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| Neuigkeiten und Inhaltsverzeichnis |
| Costa de Almeria @ 03.02.2012 Die sich anschließende Strecke ist wieder typisch für die spanische Küste. Ein Touristenort folgt dem nächsten: Garrucha, Mojácar, Vera-Playa, ... Jedes Fleckchen ist bebaut, oder zumindest betoniert (bis auf die Stände selbst). » weiter lesen |
| Reisebericht |
| San Juan de los Terreros @ 17.01.2012 Von Aguilas geht es die Küstenstraße entlang bis San Juan de los Terreros. In der großen Bucht stehen sehr viele Wohnmobile entlang des Strandes. Überwiegend Briten und Niederländer. Und die meisten befinden sich im Rentenalter. Der Strand ist lang und sandig, die Wellen sind hoch und schlagen krachend gegen die Küste. Wir suchen uns auch ein Plätzchen und erholen uns erstmal vom Ausflug in die Stadt. » weiter lesen |
| Reisebericht |
| Aguilas @ 17.01.2012 Aguilas ist eine Kleinstadt mit ca. 26.000 Einwohnern. Damit ist sie fast zehnmal so groß wie Puerto Mazarron. Anders als in Puerto Mazarron, dass eigentlich nur aus Appartementanlagen besteht, die im Winter überwiegend unbewohnt sind und der Ort recht ausgestorben wirkt, leben in Aguilas Menschen (- Spanier, obwohl man auch hier in den Supermärkten viele Briten, Deutsche und Niederländer antrifft), die die Straßen mit Leben füllen. » weiter lesen |
| Reisebericht |
| Playa Higuerica @ 16.01.2012 Fünfunddreißig Strände erstrecken sich entlang der Küste von Aguilas. Im Wechsel mit Felsgebieten stößt man auf kleine Buchten, deren Sand, bedingt durch die unterschiedliche Zusammensetzung des Bodengesteins und die ständige Bodenerosion unterschiedliche Farben sowie Körnung aufweist. Leider regnet es heute. Der erste Regen seit ungefähr 6 Wochen. » weiter lesen |
| Reisebericht |
| Rancho Buena Vista @ 15.01.2012 Nach einer Nacht an der Quelle geht es weiter zum 5 km entfernten Wohnmobilstellplatz. Der Platz liegt im Landesinneren von Murcia, an der Autopista Mazarron - Alhama de Murcia. Für 8 Euro am Tag gibt es hier einen schönen Stellplatz für den Laster. Wasser, Strom, Dusche, Waschmaschine... Wir sind hauptsächlich zum Batterienladen hier. Nutzen aber auch die Waschmaschine (3 Euro) und die Dusche. » weiter lesen |
| Reisebericht |
| Thermalbad @ 13.01.2012 Die Thermalquelle in El Saladillo liegt ein paar Kilometer nördlich von Mazarron und bietet einen Beleg für die vulkanische Natur der Gegend. Das Wasser, welches die Quelle über ein Rohr kontinuierlich verlässt, ist ca. 50 Grad heiß. Da sich die Quelle in einem abgelegenen Gebiet befindet, würde das Wasser einfach in den nahen Fluss fließen, wenn sich nicht jemand die Mühe gemacht hätte mehrere flache Becken in den Lehmboden zu graben, und sie mit kleinen Kanälen miteinander zu verbinden. » weiter lesen |
| Reisebericht |
| Die letzten Tage @ 10.01.2012 So langsam nehmen wir Abschied. Es zieht uns dann doch weiter. Weg von diesem schönen Platz wo wir und vorallem der Hund so viel Freiheit genießen können. Ab jetzt ist wohl wieder Leine angesagt. Die haben wir hier schon lange nicht mehr benutzt. Auf unsere letzten Tage bekommen wir noch neue Nachbarn, die sich in die Ritze zwischen uns und Anke quetschen. » weiter lesen |
| Reisebericht |
| Playa de Percheles @ 07.01.2012 Folgt man der Piste am Strand entlang nach Westen gelangt man nach etwa 2 km zur "Ziegenwiese". Schon vorher passiert man vereinzelt ein paar Wohnmobile. Überwiegend aus Deutschland, aber auch aus Holland oder England, vereinzelt aus Belgien oder der Schweiz. Die "Ziegenwiese" hat sich in den letzten Wochen ziemlich gefüllt, auf der brachliegenden Fläche standen bei unserer Ankunft nur eine handvoll Fahrzeuge. Mittlerweile sind es mindestens 80 Wohnmobile. Es ist eng geworden. Geht man die Piste nach Überquerung der "Ziegenwiese" weiter, gelangt man nach einem weiteren Kilometer in die "Schlagenbucht", die "Playa Percheles". Es ist eine sichelförmige, malerische Bucht, mit feinem Sandstrand und großen Palmen. Schwarze Felsen ragen ins Wasser, auf denen man nett sitzen kann. Wie uns berichtet wurde, waren die Bewohner der "Ziegenwiese" früher jeden Winter hier anzutreffen, doch vor ein paar Jahren, wurde das Campieren auf dem Parkplatz, der zur Bucht gehört, mit hohen Strafen belegt, die auch durchgesetzt wurden, und die Wohnmobilisten wurden vertrieben. » weiter lesen |
| Reisebericht |
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![]() | Sierra de las Moreras @ 02.01.2012 Zwischen Canada de Gallego und Mazarron befindet sich die Sierra de las Moreras. Eine Hügelkette, deren höchster Berg etwas über 500 Meter hoch ist. Schaut man von unserem Platz aus gen Nordosten, sieht man ihn. Letztes Jahr ist Olaf mit zwei älteren Herren von der "Ziegenwiese" und Lucy hinaufgegangen. Dieses Jahr wollen wir ihn zusammen "besteigen". Gegen halb 10 am Morgen machen wir uns auf den Weg. Fast eine Stunde läuft man alleine bis zum Fuße des Berges. Die meiste Zeit kann man einer Piste folgen, die durch das Naturschutzgebiet (die gesamte Sierre de las Moreras steht unter Schutz) führt. Vorbei an hüfthohen Sträuchern und Büschen, an Steinmauern und Bienenkästen. Irgendwann endet der Pfad und man muss sich querfeldein durchschlagen. Und dann geht es bald steil bergauf. Kein Weg, dem man folgen könnte. Teilweise ist der Bewuchs so dicht, dass wir über kniehohe Büsche steigen müssen. Lucy und Olaf haben dabei viel Spaß und kommen gut voran. Steffi bremst die beiden allerdings ziemlich aus. Beim Blick zurück schlottern ihr die Knie - Höhenangst? Kurz nach Mittag erreichen wir den Grad. Von hieraus würde es noch mindestens weitere 100 Höhenmeter bergauf gehen. Aber wir entschließen uns, es hierbei zu belassen und uns langsam an den Abstieg zu machen. Der Blick von hier oben über den westlichen Teil der Bucht von Mazarron offenbart, wie viele plastikbedeckte Gewächshäuser und Salatfelder es hier eigentlich gibt. Gut sieht man auch die Baustelle und die im sonnenlicht funkelnden Fahrzeuge auf der "Ziegenwiese". Man kann die Schlangenbucht erkennen und auch noch die nächste Bucht sehen, die am Cabo Cope endet. Nach einer kurzen Mittags- und Verschnaufpause gehen wir auf der anderen Seite des Berges wieder hinunter. Hier ist es viel grüner und die Büsche fast noch dichter, aber es ist nicht ganz so steil und bald können wir einem sehr schmalen Pfad folgen, der mit Steinmännchen mehr oder weniger gut gekennzeichnet wurde. Gegen halb drei erreichen wir wieder den Fuß des Berges bei einem Wasserspeicher, der ziemlich leer ist. Wir laufen durch ein Labyrinth von Gewächshäusern und gelangen irgendwie wieder auf die Piste, die uns nach Hause bringt. Eine weitere knappe Stunde, dann ist es geschafft. Heute ist Silvester. Morgen beginnt ein neues Jahr. Ach ja, die so genannte "Ziegenwiese" ist eine brachliegende Fläche etwa 2 km von unserem "Parkplatz" entfernt. Dort treffen sich jeden Winter viele ältere Wohnmobilisten, um einige Monate dort zu verbringen. Manche bleiben auch nur ein paar Tage. Zur Zeit stehen dort geschätzt 80 Wohnmobile. » weiter lesen |
| Reisebericht |
| Versuch einer Ortsbeschreibung @ 01.01.2012 Canada de Gallego ist ein kleiner Ort mit etwa 1500 Einwohnern. Er ist ca. 11 km von Mazarron entfernt, wovon er ein Ortsteil ist. Von Mararron aus nimmt man die Nationalstraße in Richtung Aquilas, irgendwann kommt ein Tunnel und kurz dahinter fährt man im Kreisel die zweite Ausfahrt raus. Zum Glück gehen Nationalstraße und die Autobahn A7 in einem großen Bogen um Canada de Gallego herum. Das erste, was man vom Ort sieht, ist das Firmengelände von "Perichan". Die machen in Gemüse (Tomaten, Salat, etc.). Davon gibt es noch mindestens 2 weitere Firmen im Ort ("Mendez" ist allerdings gerade in Konkurs). Und so ist Canada de Gallego umgeben von riesigen Plantagen und Gewächshäusern. Eigentlich ist die ganze Küste hier damit bebaut. Der Hauptstraße durch den Ort folgend kommt man als nächstes an der Tankstelle vorbei. Hier kann man auch Wasser tanken und einkaufen, oder sein Fahrzeug mal wieder waschen. Gleich hinter der Tankstelle geht links die Straße ab, die ziemlich direkt zu unserem "Parkplatz" am Strand führt. Folgt man der Straße weiter geradeaus, steigt sie etwas an, passiert die, ebenfalls mit dem Gemüseanbau beschäftigte Firma "Horticola", erst dann beginnt der Ort. Es ist kein sehr hübscher Ort und es gibt eigentlich nichts zu sehen. Es wundert allerdings, dass es gleich zwei, wenn auch kleine, Supermärkte (einen Upper und einen Dia) gibt . Dann noch eine kleine Fereteria (Haushaltswaren, Eisenwaren), eine Apotheke, einen Bäcker, einen Geschenkeladen, einen Estanco (Tabakwaren), 2 Telefonläden (zum Telefonieren ins Ausland), eine Sparkasse mit Geldautomaten (Caja Murcia) und ein (Kredit-)büro der Banco Santander, ein Gesundheitszentrum,eine Telefonzelle und ein Briefkasten und eine kleine Kiche. Letztes Jahr gab es auch noch einen Gemüseladen. Außerdem gibt es minestens 4 Bars (Kneipen oder Bistros). Das ist schon ordentlich für einen so kleinen Ort, der nur aus einer Straße und wenigen Nebenstraßen besteht. Tagsüber ist kaum etwas los. Ein paar älterne Damen (eigentlich immer dieselben) schnacken am Zaun, oder im Supermarkt. Ein paar LKW fahren auf der Straße (meistens mit Gemüse) und Wohnmobile. An den Häuserwänden und vor den Bars lehnen Marokkaner (?). Katzen sitzen auf den Mülltonnen und hin und wieder sieht man einen Hund. Was man selten sieht, sind junge Leute und Kinder. Die Häuser wirken überwiegend unbewohnt, teilweise sind sie nicht mal fertig gebaut worden und "se vende" (zu verkaufen) Schilder kleben dran. Abends ist schon etwas mehr los. Da trifft sich die (männliche, marokkanische) Jugend auf der Straße. Die Bars sind voller als tagsüber. Und man sieht die Weihnachtsbeleuchtung brennen. In wenigen Minuten ist man selbst zu Fuß aus dem Ort wieder raus. Nun kann man sich entweder rechts halten und gelangt wieder auf die Nationalstraße, oder links, dann kommt man nach wenigen Kilometern zur Schlangenbucht, der "Playa Percheles". Aber dazu später mehr. » weiter lesen |
| Reisebericht |
| Willkommen 2012 @ 01.01.2012 Wir wünschen dir ein glückliches Neues Jahr. Freundschaft, Freude und Frieden... |
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