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Deutschland vom Norden in die Pfalz |
| An
einem Sonntag im November beladen wir unseren Bus mit den restlichen
Sachen, verabschieden uns von daheim, besteigen das Cockpit, drehen das
Lenkrad auf Sued und fahren los. Etwas spaeter als geplant, aber bei noch angenehmen Temperaturen. Die Tage sind schon sehr kurz. Ueber den Teuteburger Wald und das Staedteknaeul Guetersloh/Bielefeld/Paderborn, wo sich Haus an Haus reiht und die Stadt kein Ende zu haben scheint, erreichen wir bald das Sauerland. |
| Sauerland ersten Skilifte In Willingen sehen wir die ersten Skilifte. Aber noch keinen Schnee. Zahlreiche Wanderwege durchkreuzen die Berge. Es ist mild und regnet nicht, doch der graue Nebel verhindert so manches Foto. |
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| Das Sauerland ist durchzogen von Wanderwegen... an denen wir schoene Uebernachtungsplaetze finden. |
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| Im
Rothaargebirge mit schoener Aussicht Im Rothaargebirge angekommen schaut endlich auch mal die Sonne vorbei und wir parken die Nacht ueber mit schoener Aussicht. Leider sind die Tage schon sehr kurz. Um 18 Uhr ist es stockfinster draussen. |
| Wir werden freundlich und neugierig empfangen. |
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| die Eifel Vulkane und Maare Ehe wir uns versehen liegen die Berge hinter uns und wir fahren durch den stark bewohnten Westerwald. Ueber Koblenz erreichen wir die Eifel. Vulkane soll es hier geben. In Maria Laach sehen wir zum ersten Mal ein Maar. Ein Vulkankrater, der sich mit Wasser gefuellt hat. Der See liegt im Nebel unter uns und will sich nicht so recht zeigen. An einer Stellen im See steigen noch heute Gasblasen auf. Die Vulkane der Eifel schlafen nur und niemand weiss genau, wann sie wieder loslegen werden. |
| In
der Vulkaneifel am Pulvermaar finden wir einen sehr netten
Campingplatz, wo wir auch nur zum Duschen freundlich aufgenommen
werden. Das Pulvermaar ist mit ueber 70 Metern das tiefste Maar der Eifel. Hier erhalten wir auch den Tipp ins nahegelegene Strohn zu fahren und uns im Vulkanhaus umzusehen. Als erstes begehen wir aber den Vulkanpfad. Ein ca. 1 stuendiger Rundwanderweg mit Lehrpfad ueber Vulkanismus. Die Strohner Lavabombe (der grosse Stein auf dem Bild oben) wurde in einem um die Ecke gelegenen Steinbruch gefunden. Lava, die sich durch hinabrollen zu einer grossen, tonnenschweren Kugel geformt hat. Vor 100.000den von Jahren - versteht sich. |
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Weiter
geht es entlang des Lehrpfades. Der Bach Alf hat sich sein Bett durch
die erkaltete Lava gebahnt. Die Waende links und rechts sind
Lavastroehme. www.vulkanerlebnispfad.de |
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Dies
ist das Vulkanhaus in Strohn, welches ein Museum und ein Cafe
enthaellt. Schon vor dem Haus kann man ein paar Experimente machen... www.vulkanhaus-strohn.de |
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| Im
Steinbruch um die Ecke haben die Bergarbeiter auch einen Lavastrom
gefunden. Diesen haben sie Stueck fuer Stueck dort abgebaut und im
eigens dafuer eingerichtetes Museum wieder errichtet. |
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| Luftbild eines Maares: |
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| Parkplatz in der Eifel: |
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| Wir testen die Gelaendetauglichkeit unseres Fahrzeuges und stossen schneller als und lieb ist an seine Grenzen. |
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| die Mosel entlang bis Trier Regen gibt es hier viel. Wir fahren die Mosel entlang. Eine grosse Anzahl an Campingplaetzen reihen sich am Ufer. Wir sehen auch jede Menge Wohnmobilisten. Die meisten haben belgische Kennzeichen. Eigentlich wollten wir uns Trier ansehen, aber wegen des anhaltenden Regens verzichten wir auf die Stadtbesichtigung und fahren weiter. |
| nach Frankreich bei Merzig ueber die Grenze Bei Merzig lassen wir Deutschland und den Regen hinter uns. Der Grenzuebertritt nach Frankreich ist voellig unspektakulaer. Aber dennoch merken wir Unterschiede. Der Strassenbelag, die Doerfer, die Autos... |
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