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Mit dem Kurhauber nach Spanien                                                                     


Canada de Gallego
Ankunft in der Bucht von Mazarron


Ausgangspunkt der Reise soll das Ziel der vorherigen Reise werden. Wenn es denn zu einer Reise kommen wird. Im letzten Winter sind wir hier, in Canada de Gallego, in der Bucht von Mazarron, in der Region Murcia im Süd-Osten Spaniens "kleben geblieben".


  Frankreich und Spanien
Mit dem Kurzhauber nach
Frankreich und Spanien

November 2010
bis März 2011


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Muscheln am Strand von Sete
 


Genieße jeden Tag - und jeden Ort, denn du kannst nie wissen, ob es ihn morgen noch geben wird!

Zielstrebig erreichen wir nach 6 Tagen Fahrt das vorläufige Ziel. In Canada de Gallego, gleich hinter der Tanke links abbiegen und der Straße in Richtung Strand folgen. Wir überlegen noch, wen wir wohl alles wieder sehen werden und ob wohl "unser" Platz noch frei ist, als der Laster vor einem Steinwall zum Stehen kommt. Die Piste ist versperrt!

Und wo ist all das Grün? Die Sträucher und Gräser? Wieso duftet es gar nicht so herrlich nach Thymian?  
Wir sind schockiert! Dieser wunderbare Ort wurde zerstört. Alles ist umgepflügt. Kein Strauch, kein Baum, nichts ist mehr da.  Nur noch Steine, Geröll und Sand...

Canada de Gallego - Blick auf den Berg

So sah es hier noch im letzten Winter aus:
An den kargen Hängen wuchsen, auf steinigem Boden, niedrige Sträucher und kleine Bäume. Der Blick ging über das Grün hinweg auf das tiefblaue Meer.
Es war eine Landschaft, die wie ein Garten ist, wo die Sträucher ihre köstlichen Düfte verströmten. Wo es nach Thymian, Rosmarin und Oregano roch – und nach Meer. Nach Meer riecht es noch immer...

Canada de Gallego - Blick auf den Berg -alt



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Canada de Gallego - Blick auf den Berg

2011
Canada de Gallego - Blick auf den Berg -alt

2010



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Canada de Gallgo

2011

Canada de Gallgo

2011

Canada de Gallgo - alt

2010
Canada de Gallego

2011

Canada de Gallgo - alt

2010

Canada de Gallego

2011

Canada de Gallego - alt

2010
Canada de Gallego

2011

Canada de Gallego - alt

2010


Canada de Gallego

2011

Canada de Gallego

2011

Als der erste Schock verflogen ist, merkt man aber, dass dies immer noch ein guter Ort ist, um mit dem Laster für einige Zeit am Meer zu sein. Und wenn man gar nicht wüsste, wie es mal ausgesehen hat, kann man es hier durchaus schön finden. Wir stellen uns einfach "mit dem Rücken" zur Baustelle und genießen die Aussicht auf das Meer.

Lucy in Canada de Gallego

Lucys neuer Lieblingsplatz

Steffi in Canada de Gallego

Steffis neuer Lieblingsplatz

Olaf und Lucy in Canada de Gallego

geteilte Freude

Canada de Gallego im Sonnenuntergang

Canada de Gallego im Sonnenuntergang

Canada de Gallego im Sonnenuntergang

Mond über den Bergen


Canada de Gallego
Gerüchte


Sehr viele Wohnmobiltouristen sind noch nicht hier. Bisher gibt es keine Nachbarn.
Die Gerüchte dringen dennoch zu uns durch.

Es wird gemunkelt, dass ein reicher, ansässiger Plantagenbesitzer das ganze Land dem Schäfer abgekauft habe, um auch hier Tomatenplantagen zu errichten. Obwohl der ganze Küstenstreifen ein Naturschutzgebiet sei. In einer "Nacht und Nebelaktion" sollen mehrer Bagger an einem Wochenende alles umgegraben haben. Ein paar Bäume mussten stehen bleiben, als die Behörden von der Aktion erfuhren.  Angeblich fährt der neue Besitzer mit einem großen, schicken, weißen Geländewagen herum und schickt alle weg, die auf seinem Grundstück stehen. Der Wagen fährt tatsächlich herum, zu uns ist er allerdings noch nicht gekommen.
Angeblich ist das Stehen an der Straße, die mit weißen Pollern gekennzeichnet ist, aber auch "erlaubt". Man weiß es nicht. Da das "freie campieren" in Spanien jedoch eh grundsätzlich verboten ist, weiß man nie, wie lange man irgendwo bleiben kann.

Canada de Gallego

unser "Parkplatz" am Strand

das sind Fliegen

Fliegen

Barfuß oder Lackschuh - Lucy hat ne Kralle ab

Barfuß oder Lackschuh - Lucy hat ne Kralle ab



Canada de Gallego
así es la vida


Die Tage sind kurz. Es ist Winter.

Gegen Viertel nach 8 am Morgen erhebt sich die Sonne als feuerroter Ball aus dem Meer. Manches Mal ganz klar und deutlich, wenn das Wetter schön wird und schon am frühen Morgen der Himmel strahlend blau ist.


Andere Male leuchtet der ganze Horizont in rot und orange, wenn es diesig ist und die rötlichen Lichtstrahlen im Wasserdampf reflektiert werden. 


Sonnenuntergang

Sonnenuntergang

Sonnenuntergang

Sonnenuntergang

Sonnenuntergang

Sonnenuntergang

Hundeleben

Hundeleben

Der Hund ist gar kein Hund. Sie ist eine Wasserratte!
Mehrmals täglich schwimmt sie den ganzen Strand entlang und wieder zurück. Es macht ihr soviel Spaß, dass sie gar nicht mehr herauswill aus dem Meer.
Das Wasser ist so klar und wir sammeln Tausende Steine am Strand, einer schöner als der andere.


Der Hund ist eine Wasserratte

Der Hund ist eine Wasserratte

Der Hund ist eine Wasserratte

Der Hund ist eine Wasserratte

Der Hund ist eine Wasserratte


Vor ein paar Tagen hatte das Wasser noch 20 Grad, sehr angenehm. Aber mittlerweile ist es abgekühlt auf ca. 16 Grad. Zum Baden ist es uns jetzt zu kalt.

Meistens ist das Wetter schön. Mal wärmer, mal kälter, je nach Wind.


Zwei Mal konnten wir schon den Vollmond erleben, wie er riesig groß über den Bergen am anderen Ende der Bucht aufgeht. Jedes Mal waren die Nächte klar.

Es weht stetig ein recht frischer Wind. Wenn er mal Siesta macht, kann man in T-Shirt draußen sitzen. Sonst lieber mit Pulli. Aber wir stehen auch auf einem Hügel. Unsere Nachbarn haben es da schon wärmer.

Seit 4 Wochen ist Anke unsere Nachbarin, wir kennen uns von zu Hause. Und wir hoffen, das bald noch mehr Freunde auf die Idee kommen, mit uns den Winter hier zu verbringen. So weit ist es ja nicht.



Canada de Gallego
Versuch einer Ortsbeschreibung


Canada de Gallego ist ein kleiner Ort mit etwa 1500 Einwohnern. Er ist ca. 11 km von Mazarron entfernt, wovon er ein Ortsteil ist.

Von Mararron aus nimmt man die Nationalstraße in Richtung Aquilas, irgendwann kommt ein Tunnel und kurz dahinter fährt man im Kreisel die zweite Ausfahrt raus.
Zum Glück gehen Nationalstraße und die Autobahn A7 in einem großen Bogen um Canada de Gallego herum.

Das erste, was man vom Ort sieht, ist das Firmengelände von "Perichan". Die machen in Gemüse (Tomaten, Salat, etc.).
Davon gibt es noch mindestens 2 weitere Firmen im Ort ("Mendez" ist allerdings gerade in Konkurs). Und so ist Canada de Gallego umgeben von riesigen Plantagen und Gewächshäusern. Eigentlich ist die ganze Küste hier damit bebaut.
Der Hauptstraße durch den Ort folgend kommt man als nächstes an der Tankstelle vorbei. Hier kann man auch Wasser tanken und einkaufen, oder sein Fahrzeug mal wieder waschen.
Gleich hinter der Tankstelle geht links die Straße ab, die ziemlich direkt zu unserem "Parkplatz" am Strand führt.
Folgt man der Straße weiter geradeaus, steigt sie etwas an, passiert die, ebenfalls mit dem Gemüseanbau beschäftigte Firma "Horticola", erst dann beginnt der Ort.

Es ist kein sehr hübscher Ort und es gibt eigentlich nichts zu sehen.
Es wundert allerdings, dass es gleich zwei, wenn auch kleine, Supermärkte (einen Upper und einen Dia) gibt . Dann noch eine kleine Fereteria (Haushaltswaren, Eisenwaren), eine Apotheke, einen Bäcker, einen Geschenkeladen, einen Estanco (Tabakwaren), 2 Telefonläden (zum Telefonieren ins Ausland), eine Sparkasse mit Geldautomaten (Caja Murcia) und ein (Kredit-)büro der Banco Santander, ein Gesundheitszentrum,eine Telefonzelle und ein Briefkasten und eine kleine Kiche. Letztes Jahr gab es auch noch einen Gemüseladen.
Außerdem gibt es minestens 4 Bars (Kneipen oder Bistros). Das ist schon ordentlich für einen so kleinen Ort, der nur aus einer Straße und wenigen Nebenstraßen besteht.


Canada de Gallego - Briefkasten und Telefonzelle

Telefonzelle und Briefkasten

Canada de Gallego - Caja Murcia

Die Sparkasse

Canada de Gallego - Upper (Supermarkt)

Der Supermarkt "Upper"

Canada de Gallego - Hauptstraße

Hauptstraße

Canada de Gallego - Hauptstraße und Estanco

Der Tabakladen

Canada de Gallego - Dia

Der Supermarkt "Dia"


Tagsüber ist kaum etwas los. Ein paar älterne Damen (eigentlich immer dieselben) schnacken am Zaun, oder im Supermarkt. Ein paar LKW fahren auf der Straße (meistens mit Gemüse) und Wohnmobile. An den Häuserwänden und vor den Bars lehnen Marokkaner (?).  Katzen sitzen auf den Mülltonnen und hin und wieder sieht man einen Hund. Was man selten sieht, sind junge Leute und Kinder.
Die Häuser wirken überwiegend unbewohnt, teilweise sind sie nicht mal fertig gebaut worden und "se vende" (zu verkaufen) Schilder kleben dran.

Abends ist schon etwas mehr los.
Da trifft sich die (männliche, marokkanische) Jugend auf der Straße. Die Bars sind voller als tagsüber. Und man sieht die Weihnachtsbeleuchtung brennen.

In wenigen Minuten ist man selbst zu Fuß aus dem Ort wieder raus. Nun kann man sich entweder rechts halten und gelangt wieder auf die Nationalstraße, oder links, dann kommt man nach wenigen Kilometern zur Schlangenbucht, der "Playa Percheles". Aber dazu später mehr.



Canada de Gallego
Sierra de las Moreras


Zwischen Canada de Gallego und Mazarron befindet sich die Sierra de las Moreras. Eine Hügelkette, deren höchster Berg etwas über 500 Meter hoch ist. Schaut man von unserem Platz aus gen Nordosten, sieht man ihn.

Letztes Jahr ist Olaf mit zwei älteren Herren von der "Ziegenwiese" und Lucy hinaufgegangen. Dieses Jahr wollen wir ihn zusammen "besteigen".
Gegen halb 10 am Morgen machen wir uns auf den Weg. Fast eine Stunde läuft man alleine bis zum Fuße des Berges. Die meiste Zeit kann man einer Piste folgen, die durch das Naturschutzgebiet (die gesamte Sierre de las Moreras steht unter Schutz) führt. Vorbei an hüfthohen Sträuchern und Büschen, an Steinmauern und Bienenkästen. Irgendwann endet der Pfad und man muss sich querfeldein durchschlagen. Und dann geht es bald steil bergauf. Kein Weg, dem man folgen könnte. Teilweise ist der Bewuchs so dicht, dass wir über kniehohe Büsche steigen müssen. Lucy und Olaf haben dabei viel Spaß und kommen gut voran. Steffi bremst die beiden allerdings ziemlich aus. Beim Blick zurück schlottern ihr die Knie - Höhenangst?

Kurz nach Mittag erreichen wir den Grad. Von hieraus würde es noch mindestens weitere 100 Höhenmeter bergauf gehen. Aber wir entschließen uns, es hierbei zu belassen und uns langsam an den Abstieg zu machen.
Der Blick von hier oben über den westlichen Teil der Bucht von Mazarron offenbart, wie viele plastikbedeckte Gewächshäuser und Salatfelder es hier eigentlich gibt. Gut sieht man auch die Baustelle und die im sonnenlicht funkelnden Fahrzeuge auf der "Ziegenwiese". Man kann die Schlangenbucht erkennen und auch noch die nächste Bucht sehen, die am Cabo Cope endet.

Nach einer kurzen Mittags- und Verschnaufpause gehen wir auf der anderen Seite des Berges wieder hinunter. Hier ist es viel grüner und die Büsche fast noch dichter, aber es ist nicht ganz so steil und bald können wir einem sehr schmalen Pfad folgen, der mit Steinmännchen mehr oder weniger gut gekennzeichnet wurde.

Gegen halb drei erreichen wir wieder den Fuß des Berges bei einem Wasserspeicher, der ziemlich leer ist. Wir laufen durch ein Labyrinth von Gewächshäusern und gelangen irgendwie wieder auf die Piste, die uns nach Hause bringt.
Eine weitere knappe Stunde, dann ist es geschafft.
Heute ist Silvester. Morgen beginnt ein neues Jahr.

Ach ja, die so genannte "Ziegenwiese" ist eine brachliegende Fläche etwa 2 km von unserem "Parkplatz" entfernt. Dort treffen sich jeden Winter viele ältere Wohnmobilisten, um einige Monate dort zu verbringen. Manche bleiben auch nur ein paar Tage. Zur Zeit stehen dort geschätzt 80 Wohnmobile.

Unser Strand

Unser Strand

Wanderung in die Sierra de las Moreras

Wanderung in die Sierra de las Moreras

Wanderung in die Sierra de las Moreras

Wanderung in die Sierra de las Moreras
Blick ins Tal

Wanderung in die Sierra de las Moreras

Wanderung in die Sierra de las Moreras

Wanderung in die Sierra de las Moreras

fast oben

Wanderung in die Sierra de las Moreras

Abstieg

Wanderung in die Sierra de las Moreras

Abstieg

Wanderung in die Sierra de las Moreras

unten


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Hundeleben

Hundeleben



Canada de Gallego
Playa de Percheles


Folgt man der Piste am Strand entlang nach Westen gelangt man nach etwa 2 km zur "Ziegenwiese". Schon vorher passiert man vereinzelt ein paar Wohnmobile. Überwiegend aus Deutschland, aber auch aus Holland oder England, vereinzelt aus Belgien oder der Schweiz.

Die "Ziegenwiese" hat sich in den letzten Wochen ziemlich gefüllt, auf der brachliegenden Fläche standen bei unserer Ankunft nur eine handvoll Fahrzeuge. Mittlerweile sind es mindestens 80 Wohnmobile. Es ist eng geworden.

Geht man die Piste nach Überquerung der "Ziegenwiese" weiter, gelangt man nach einem weiteren Kilometer in die "Schlagenbucht", die "Playa Percheles".
Es ist eine sichelförmige, malerische Bucht, mit feinem Sandstrand und großen Palmen. Schwarze Felsen ragen ins Wasser, auf denen man nett sitzen kann.

Wie uns berichtet wurde, waren die Bewohner der "Ziegenwiese" früher jeden Winter hier anzutreffen, doch vor ein paar Jahren, wurde das Campieren auf dem Parkplatz, der zur Bucht gehört, mit hohen Strafen belegt, die auch durchgesetzt wurden, und die Wohnmobilisten wurden vertrieben.


der Palmrüssler hat zugeschlagen Palme 2010
2011                                                     2010
der Palmrüssler hat zugeschlagen


Playa Percheles

Playa Percheles

Playa Percheles

Playa Percheles



Canada de Gallego
die letzten Tage


So langsam nehmen wir Abschied. Es zieht uns dann doch weiter.
Weg von diesem schönen Platz wo wir und vorallem der Hund so viel Freiheit genießen können. Ab jetzt ist wohl wieder Leine angesagt. Die haben wir hier schon lange nicht mehr benutzt.

Auf unsere letzten Tage bekommen wir noch neue Nachbarn, die sich in die Ritze zwischen uns und Anke quetschen.

neue Nachbarn

neue Nachbarn



Info


Info Murcia
Die Region Murcia ist eine Autonome Gemeinschaft im Südosten Spaniens am Mittelmeer. Sie wird von den Autonomen Gemeinschaften Valencia, Kastilien-La Mancha sowie Andalusien umschlossen und ist identisch mit der gleichnamigen Provinz. Hauptstadt ist die Stadt Murcia.
Die Region Murcia gehört zu den trockensten Gebieten Europas (ca. 300 Sonnentage/Jahr) und befindet sich deshalb im andauernden Status der Wasserknappheit. Die Temperaturen steigen im Sommer mit Leichtigkeit über 40 °C. Die Winter sind relativ angenehm, dennoch werden ab und zu auch Minusgrade im einstelligen Bereich erreicht.
Eine kleine klimatische Besonderheit stellt die Mittelmeer-Südküste sowohl am Calblanque und in der Gegend zwischen Águilas und Cartagena dar, da dort eine Ansammlung vieler kleiner Buchten aufzufinden ist, die jeweils ihr kleines Mikro-Klima und dadurch auch eigene Vegetation besitzen.
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Karte Murcia

Info Costa Calida
Costa Cálida (span. „heiße Küste“) bezeichnet die ca. 250 km lange Küste der Provinz bzw. Region Murcia von San Pedro del Pinatar an der Grenze zur Autonomen Gemeinschaft Valencia bis nach Aguilas an der Grenze zu Andalusien. Sie ist Murcias Zugang zum Meer. Murcia selbst gilt als die heißeste Provinz Spaniens. Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 16 - 19 °C. Die Costa Cálida wird auch manchmal als „Golf von Murcia“ oder „Costa (de) Murcia“ bezeichnet. Sie ist touristisch weniger erschlossen als die nördlich anschließende Costa Blanca. Die größte Stadt an der Costa Cálida ist Cartagena.
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Info Mazarron
Mazarrón ist ein Ort in Spanien. Er befindet sich an der Mittelmeerküste im Südosten des Landes in der Region Murcia zwischen der autonomen Region Valencia und Andalusien.
Mazarrón liegt in der gleichnamigen Bucht von Mazarrón zwischen dem Cabo Tiñoso und dem Cabo Cope. Der Ort besitzt einen Fischerhafen, zwei Jachthäfen, und einen großen Sandstrand (35 km) mit Palmenpromenade und geschützten Buchten. Das bis zu 600 m hohe bergige Hinterland grenzt den etwa 2,5 km von der Küste entfernten Ort im Norden ab. Das Ortszentrum von Mazarrón liegt einige Kilometer von der Küste entfernt, die Ortsteile Puerto de Mazarrón und Bolnuevo liegen direkt an der Küste.
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Reiseführer Spaniens Mittelmeerküste
Dieser voluminöse Reiseführer ist der ultimative Begleiter für jeden, der die spanische Mittelmeerküste bereist. Jeder Ort, jeder Strand, jede Sehenswürdigkeit wird beschrieben.
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