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Fernweh garantiert - Bücher von Beatrice Sonntag

Wie du dich weit weg träumen kannst

Wir haben einen neuen Lesetipp für dich. Dieses Mal geht´s ums Reisen. Lasse dich entführen in fremde Länder, zu unbekannten Kulturen! Das neue Buch von Beatrice Sonntag ist gerade erschienen – Fernweh garantiert!

Seit dem 1. September 2014 ist die neueste Sammlung von Reiseberichten der Autorin Beatrice Sonntag im Buchhandel erhältlich. Das Buch ist im Schardt Verlag erschienen. Mit den Geschichten in „Traumziel: Weit weg“ möchte Beatrice Sonntag Fernweh wecken, ihre Leser in fremde Länder und Kulturen entführen und sie an ihren Reiseerlebnissen teilhaben lassen. Fernweh ist garantiert, wenn sie davon erzählt wie sie den höchsten Wasserfall der Welt in Venezuela aus nächster Nähe bewundert hat, Nilpferde auf dem Chobe Fluss in Botswana beobachtet hat oder die schier endlosen Weiten der mongolischen Graslandschaft durchquert hat.

 

Fernweh garantiert

Beatrice Sonntag mit Adler in Kirgistan
Beatrice Sonntag mit Adler in Kirgistan

Unvoreingenommen und mit Humor staunt Beatrice Sonntag über die Sitten und Bräuche der verschiedenen Völker. Geröstete Mopane Würmer werden ihr in Botswana als eine besondere Delikatesse angeboten; die Georgier wollen ihr beibringen, wie man Worte mit fünf aufeinander folgenden Konsonanten ausspricht und die sanitären Anlagen in der Mongolei verlangen ihr einige Toleranz ab. In Jamaika erfährt sie, dass der äthiopische Kaiser Haile Selassie eigentlich ein Gott ist und von den Isländern lernt sie, wie die unsichtbaren Elfen sich gegen Straßenbauprojekte auflehnen können.

Beatrice Sonntag: Wehrkirche in Ananuri, Georgien
Beatrice Sonntag: Wehrkirche in Ananuri, Georgien

Traumziel „Weit weg“

Beatrice Sonntag: Eisberg in der Jökulsarlon Gletscherlagune
Beatrice Sonntag: Eisberg in der Jökulsarlon Gletscherlagune

In „Traumziel: Weit weg“ erfährt der Leser viel über die Geschichte, die Naturwunder und die Bewohner und Besonderheiten von Jamaika, Island, Botswana, dem Oman, der Mongolei, Israel, Venezuela und Georgien. Während Beatrice Sonntag sich jeweils von einem Einheimischen die schönsten Orte seines Landes zeigen lässt, hört sie viele skurrile, manchmal ernste, oft heitere oder einfach menschliche Anekdoten, die eine Reise spannend machen. Wer wissen will, welchen Einfluss der israelische Innenminister auf den Sonnenaufgang hat und wie sich die Murmeltiere in der Mongolei dafür rächen, dass sie als Delikatesse verspeist werden, der sollte „Traumziel: Weit weg“ nicht verpassen. Fernweh und gute Unterhaltung sind garantiert, auch für Leser, die nicht unbedingt in die Mongolei oder den Dschungel von Venezuela reisen wollen.

Beatrice Sonntag: Okavango Delta, Botswana
Beatrice Sonntag: Okavango Delta, Botswana

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Buchtipp: Beatrice Sonntag Traumziel Weit WegBei „Traumziel: Weit weg“ handelt sich bereits um die vierte Veröffentlichung der Autorin, die eine begeisterte Weltreisende ist und in den vergangenen 15 Jahren über 90 Länder besucht hat. In ihrem ersten Buch Berufswunsch: Tourist nimmt sie ihre Leser unter anderem mit nach Indien, Usbekistan, Japan, Marokko und Malaysia. Das zweite Werk trägt den Titel Diagnose: Fernweh und enthält elf Geschichten zum Beispiel aus Äthiopien, Armenien, Myanmar und Indonesien. Traumziel: Weit weg führt die Reihe von unterhaltsamen Reiseberichten fort und geht mehr in die Tiefe, als es in den ersten beiden Büchern der Fall war. In „Asiens letzte Geheimnisse“ berichtet Beatrice Sonntag ausführlicher über ihre Reisen nach Nordkorea und Bhutan.

Traumziel: weit weg“ kostet als Taschenbuch 12,80 Euro und als E-Book 4,99 Euro. Aktuelle Infos zur Neuerscheinung unter http://www.beatrice-sonntag.de/traumziel-weit-weg/ und weitere Geschichten im Blog www.beatrice-sonntag.de.

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About Steffi

Mein Name ist Steffi. Zusammen mit meinem Mann Olaf und unserer Hündin Lucy wohne ich in einem ausgebauten LKW mal hier mal da – meistens dort. Bevor ich zum „Leben auf Rädern“ kam, bin ich mit dem Fahrrad gereist. Davor lebte ich in einem Haus, hatte einen ganz normalen Job bei einer Bank  - der ganz normale Wahnsinn... Schnell habe ich festgestellt, dass das nicht alles sein kann. 2002 nahm ich ein Jahr Auszeit und bin so auf den Geschmack gekommen. Seit 2007 bin ich wieder unterwegs und mein Leben hat sich komplett geändert. Folge mir:

One comment

  1. Es war fantastisch. Ich bin aufgeregt , schöne Bilder zu nehmen. Ich wirklich genieße. Und vielen Dank auch für Ihre große Kommentare!

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