Die Kunst des Alterns

Die Einsamkeit scheint heute für immer mehr Menschen eine schreckende Vorstellung oder eine schwer zu ertragende Wirklichkeit geworden zu sein. Besonders alternde und alte Menschen leiden unter der Angst zu vereinsamen oder sind einem Alleinsein ausgesetzt, das unserer Gesellschaft erst langsam bewusst zu werden beginnt.
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Eine Reaktion zu “Die Kunst des Alterns”

  1. Manu

    ich denke, dass dieses buch in eine falsche richtung geht. der mensch ist ein soziales wesen und solang er nicht physisch oder psychisch krank ist, wird der mensch in seiner gruppe unterstützt, findet dort gleichgesinnte, unterstützung und selbstsicherheit. natürlich kann der mensch im alleinsein auch ruhe sinden- nur sollte dieser zustand keineswegs einen zu großen teil seiner zeit einnehmen, weil dies - und es gibt bestimmt viele studien darüber- kann unter anderem in depressionen führen. ich bin dafür das wir unsere alten menschen nicht wegsperren- man kann dies wirklcih provaktiv so nennen- sondern in der gesellschaft integrieren. geriatrische menschen können erfahrungen z.bsp. weitergeben. unsere gesellschaft verschließt sich oft gegen menschen, die nicht so schnell und gut leisten können wie die jungen, produktiven menschen. es ist sehr schade- weil wir noch so viel lernen können und alte menschen auch nutzen in ihrem sein entdecken können, denn ein mensch ist dan unglücklich, wenn er keinen sinn bzw aufgabe im leben sieht. schade, dass sich so wenige menschen gedanken machen und dann noch solche bücher entstehen- sie spiegeln halt unsere gesellschaft und deren einstellung.

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