Buchtipp: Into the wild

11,00  (as of 21. Januar 2018, 15:49)

Im August 1992 wurde die Leiche von Chris McCandless im Eis von Alaska gefunden. Wer war dieser junge Mann, und was hatte ihn in die gottverlassene Wildnis getrieben?

 

Krakauer hat sein Leben erforscht, seine Reise in den Tod rekonstruiert und ein traurig-schönes Buch geschrieben über die Sehnsucht, die diesen Mann veranlasste, sämtliche Besitztümer und Errungenschaften der Zivilisation hinter sich zu lassen, um tief in die wilde und einsame Schönheit der Natur einzutauchen.

 

Verfilmt von Sean Penn mit Emile Hirsch.

 

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Beschreibung

In die Wildnis: Allein nach Alaska

 

“Mein Gott, war er ein gescheiter Junge…” Also, warum hat Christopher McCandless eine rosige Zukunft — College-Ausbildung, materiellen Komfort, außergewöhnliche Begabung und Charme — gegen den Hungertod in einem ausrangierten Bus in den Wäldern von Alaska eingetauscht?

 

Jon Krakauers Buch versucht, diese Frage zu klären, und obwohl es die Frage nicht mit Gewissheit beantwortet — beantworten kann –, bringt In die Wildnis. Allein nach Alaska doch eine Menge Licht in die Sache.

 

Nicht nur über McCandless’ “Alaska-Odyssee”, sondern auch über die Triebkräfte, die Menschen dazu bringen, aus der Gesellschaft “auszusteigen” und sich auf andere Weise auszuprobieren.

 

Krakauer zitiert Wallace Stegners Schriften über einen jungen Mann, der in den dreißiger Jahren auf ähnliche Weise in der Wüste von Utah verschwand. “Mit 18 sah er sich in einem Traum […] durch die romantischen Einöden dieser Welt wandern. Kein Mann, in dem noch die Essenz der Jugend fließt, hat diese Träume jemals vergessen.”

 

In die Wildnis zeigt uns, daß McCandless zwar extrem, keineswegs aber einmalig war.

 

Der Autor macht den Eremit zu einem von uns — etwas, das McCandless selbst nie schaffte. Am Ende des Buchs ist McCandless nicht mehr einfach ein Zeitungsausschnitt, sondern eine sympathische, seltsam anziehende Persönlichkeit. Ob er nun “ein mutiger Idealist oder ein leichtsinniger Idiot” war — Sie werden Christopher McCandless nicht so schnell vergessen.

 

 

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