Die Westküste der Algarve: Einsam, windig – einfach traumhaft schön

Lange vor uns, nämlich 1302 Jahre, reisten die Mauren hierher und brachten der Algarve ihren Namen: Al Gharb, der Westen.

Und sie brachten nicht nur den Namen, sondern auch das Wasser, oder vielmehr das Wissen darüber, wie man ausgeklügelte Bewässerungssysteme anlegt, die immer noch in ähnlicher Form gebaut werden. Außerdem Zitrus-, Feigen-, Mandel- und Olivenbäume, die noch heute das Bild der Region prägen.

Sie blieben 539 Jahre, solange schaffen wir es wohl nicht.

Mit dem Wohnmobil nach Portugal-Algarve

Von Silves nach Odeceixe

Die Mauren kamen aus dem Süden, aus Nordafrika über die Straße von Gibraltar.

Der erste Ort den wir, von Norden kommend, in der Algarve erreichen ist der Barragem do Arade, nahe Silves im Hinterland der Algarve.

In der arabischen Epoche der Algarve war Silves die Hauptstadt der Provinz Al-Gharb und die Stadt hieß Xelb. Ihr Vorteil war der Fluss Arade, der zu dieser Zeit als Handelsweg diente. Die aus Nordafrika kommenden Schiffe befuhren ihn von seiner Mündung in Portimao bis nach Silves.

Barragem do Arade

Der Rio Arrade wird einige Kilometer nordöstlich von Silves zum Barragem do Arade aufgestaut. Das Wasser dient zur Bewässerung der Felder. Wir waren schon an schöneren Stauseen, dennoch ist hier am meisten los. Viele Wohnmobile zieht es auf die Parkplätze an der Staumauer.

Mit dem Wohnmobil in die Algarve: Boca do Rio

Von Silves aus führt die Reiseroute direkt an die Küste nach Budens, etwa 30 Kilometer westlich von Lagos gelegen. Am Strand „Boca do Rio“ bleiben wir eine Weile und genießen das endlich einmal schöne Sonnenwetter.

Wir waren gerade oben beim Fort, als ein Polizeiwagen über den Platz fuhr und bei jedem Wohnmobil hielt. Nach und nach sind alle weggefahren. Am nächsten Morgen fuhr ein Bagger auf den Strand und hat den Fluss ausgebaggert, damit er wieder ins Meer fließt. Es hat sich wohl sehr viel Wasser aufgestaut.

Algarve-Überblick

Felsalgarve“ heißt der westliche Küstenabschnitt der Algarve, wegen seiner hohen Küstenfelsen, zwischen die sich kleine Sandbuchten schmiegen. Wir konzentrieren uns auf einen Abschnitt der Felsalgarve, den westlichen Teil, von Budens über Vilo do Bispo bis Sagres. Und auf die Westküste, die Costa Vicentina, hinauf bis etwa Aljezur.

Vila do Bispo ist ein ruhiges Örtchen etwas landeinwärts im Südwesten der Algarve gelegen. Verwaltungssitz der Region, zu der auch das einst bedeutende Sagres gehört.

In einem Umkreis von etwa zwanzig Kilometern um Vila do Bispo halten wir uns überwiegend auf. An den Stränden, auf den Klippen, oder am Stausee Barragem da Bravura. Sehenswürdigkeiten gibt es kaum: Sagres, das Cabo de Sao Vicente, die älteste Kirche der Algarve, die „Ermida de Nossa Senhora de Guadalupe“.

Nachdem die Mauren die Algarve wieder verlassen hatten, wurde sie portugisiesch. Der Name blieb, die Olivenbäume auch. Und das große Wissen der Araber in der Medizin, der Geografie, der Nautik und der Astrologie blieb natürlich auch und verhalf den Portugiesen zum „Goldenen Zeitalter“. Sie wurden zur führenden See- und Kolonialmacht in Europa und häuften ungeheure Reichtümer an. Die Algarve war Zentrum des Geschehens. Lagos wurde zur wichtigsten Hafenstadt und von Sagres, einem Ort auf einem windgepeitschten Kap im äußersten Westen, ließ Heinrich der Seefahrer (1394-1460) seine Kapitäne zu den großen Entdeckungsfahrten entlang der Westküste Afrikas auslaufen.

Im Hafen von Lagos brachten die Karavelllen ihre reiche Fracht aus den Kolonien an Land. 1454 wurde der Sklavenhandel durch Papst Nikolaus V. legalisiert. Ende des 15. Jahrhunderts wurden bereits 1000 Sklaven pro Jahr in Lagos auf dem Markt verkauft.

Heinrich war kein Tourist, sondern Portugiese. Er selbst unternahm nur eine einzige Seereise, die ihn nach Ceuta führte. Er und seine Truppen eroberten die nordafrikanische Stadt von den Mauren. 1420 wurde er Großmeister des Christusritterordens und konnte so eine Menge Geld aufbringen, das er in die Entwicklung neuer Schiffe, Erforschung von Gezeiten, Sammlungen von Reiseberichten und in die Verbesserung der Navigation steckte. In Lagos waren seine Werften, in Sagres eine Art Wissenschaftszentrum, oder Institut – die Seefahrerschule. Diese war damals weltbekannt. Gelehrte aus aller Herren Länder stellten ihr Wissen und Können in den Dienst Heinrichs.

Eigentlich wollte Heinrich Afrika umsegeln (lassen), um einen neuen Handelsweg nach Indien zu finden. So entdeckte er die Azoren und kam bis Senegal. Die Umsegelung des Kaps der guten Hoffnung erlebte er nicht mehr, denn er starb 1460. Sie gelang Bartoloneus Dias erst 1487 und den Seeweg nach Indien entdeckte Vasco da Gama 1498 – beides Porugiesen.

Die Seefahrerschule existiert nicht mehr. 1587 wurde sie zerstört von keinem geringeren als Francis Drake, dem Freibeuter aus England. Den Rest erledigte das schwere Erdbeben im Jahre 1755. Im 18. Jahrhundert wurde an der Stelle der einstigen Schule und Heinrichs Palastes, weit draußen auf dem Felsplateau über dem tosenden Meer, eine Festung gebaut. So sind heute alle Anzeichen der damaligen Stätte verschwunden und es wird bereits gezweifelt, ob es sie je gab. Einzig eine Windrose im Pflasterbelag, die einen Durchmesser von 43 Meter hat, könnte ein Indiz für die Existenz der Schule sein.

Sechs Kilometer westlich von Sagres befindet sich der südwestlichste Punkt des europäischen Festlands, das Cabo de Sao Vicente. Der heilige Vinzenz, oder Sao Vicente, wie ihn die Portugiesen nennen, war eigentlich Spanier, geboren in Saragossa. Auch er unternahm eine Reise in die Algarve – auf seine ganz individuelle Art. Etwa 1214 Jahre vor uns trieb seine Leiche in einem Boot, von zwei Krähen begleitet, beim Kap an Land. Und das, obwohl er da schon fast 500 Jahre tot war. Er starb in Valencia, bei einer Hinrichtung. Um seinen Tod ranken sich irrwitzige Geschichten und vielleicht deshalb wurde er hundert Jahre später heilig gesprochen. Es könnte auch sein, dass als die Christen aus Valencia vor den Arabern flohen, sie seinen Leichnam mitgenommen haben, irgendwie an das Kap gelangten und dort eine Kapelle für ihn errichteten. Später brachte man Vinzenz nach Lissabon, wo er noch heute in der Kathedrale liegt, oder vielleicht auch nicht. Sao Vicente wird in Portugal als Heiliger der Seefahrer und Winzer verehrt und er ist der Stadtheilige von Lissabon.

An der Westküste der Algarve, der Costa Vicentina, finden wir weite, fast menschenleere Strände, zwischen bizarren Felsen und zerklüfteten Klippen, an die die Atlantikwellen branden. Weite Hochflächen mit karger Vegetation, ab und an ein Gehöft, selten ein Dorf. Die Costa Vicentina zieht sich vom Cabo de Sao Vicente bei Sagres im äußersten Südwesten bis nach Odeceixe im Nordwesten und ist Teil des „Parque Natural do Sudoeste Alentejano e da Costa Vicentina“. Ein seit 1988 unter Naturschutz stehendes Gebiet. Touristisch ist diese Küste wenig erschlossen, was vor allem an dem rauhen Klima liegt. Über die kargen Hochplateus fegt ein starker Wind, im Winter auch viel Regen. So muss man die grandiose Natur nur mit wenigen anderen teilen.

Markt in Barao do Sao Jao

An jedem 4. Sonntag ist Markt in Barao da Sao Jao, einem kleinen Ort etwa 15 Kilometer nördlich von Budens. Es ist ein Flohmarkt auf dem sich viele Portugiesen und einige Aussteiger und Urlauber tummeln.

Mit dem Wohnmobil in Portugal

Baragem da Bravura

Noch einmal 15 Kilometer weiter nördlich liegt der Barragem da Bravura auf einer Hochebene in den hügeligen Ausläufern der Serra Monchique. Der See ist umgegeben von weiten Eukalyptuswäldern, die allerdings recht frisch angepflanzt aussehen. Eine herrliche Ruhe hier, kein Meeresrauschen, dafür Vogelgezwitscher, kein Strand, sondern Wiese. Der blaue Himmel ist der selbe.

Mit dem Wohnmobil in Portugal

Praia da Bordeira

Carrapateira liegt etwa 13 km nördlich von Vila do Bispo an der Westküste. Ein kleines Dorf am Meer. Schon der Weg dorthin ist schön. Es geht auf einer kurvigen Straße durch eine grüne Hügellandschaft, parallel zum Atlantik, den man aber nur erahnen kann, da die Sicht von den Hügeln versperrt wird. Die Küste trägt den Namen „Costa Vicentina“ und gehört zum Nationalpark „do Sudoeste Alentejano e Costa Vicentina“. Es wechseln sich Sandbuchten ab mit Felsklippen, die 60 bis 80 Meter aus dem Meer ragen. Die Klippen sind aus Schiefer und Kalk und es nisten Störche darin, was wohl einzigartig ist und auch, dass es hier im Meer lebende Otter gibt, ist ziemlich selten. Es gibt schützenwerte Pflanzen, davon einige, die es nur hier gibt. Außerdem gibt’s Eukalyptus, Pinien und Johannisbrotbäume in den Tälern. Auf den Klippen wachsen nur niedrige Sträucher. Kein Wunder, bei dem Wind.

Angeblich sind die Strände auch für die Wellenreiter sehr geeignet und um diese Jahreszeit soll sich hier die Surfer-Welt treffen. Gesehen haben wir noch keine.

Fährt man in Carrapateira, aus Vila do Bispo kommend, im Ort links (Wegweiser), landet man auf einem Strandparkplatz mitten in den Dünen. Diese sind ziemlich hoch, so kann man weit schauen und den ganzen Strand überblicken. Eigentlich ist der Strand eine große Sanddüne, die zwischen dem Meer und dem hier mündenden Fluss aufgetürmt wurde. Um auf den Strand zu gelangen folgt man einem der Holzstege durch die Dünen hinunter zum Fluss. Je nach Wasserstand heißt es dann Schuhe aus, oder über die Steine hüpfen.

Die Wellen branden mit weißschäumenden, spritzenden Kronen. Der große Strand, fast menschenleer, gehört zur Zeit den Vögeln. Der Wind weht beständig, aber mäßig, hinaus aufs Wasser. Winzige Wolken treiben über den Himmel, wie eine weit verstreute Schafherde. Brandung, Wind und das Gezwitscher unzähliger Vögel. Man könnte den ganzen Tag lang in den Dünen sitzen und in die Welt schauen.

Mit dem Wohnmobil in Portugal

Praia do Amado

Etwa 3 Kilometer von der Praia da Bordeira liegt in südlicher Richtung die Praia do Amado. Keine Düne, sondern eine lange Bucht. Bei Flut sind große Teile des Strandes im Wasser verschwunden.

Hoch über dem Strand, nicht direkt am Rand der Klippe, mit toller Aussicht auf die umliegenden Hügel und die Weite des Atlantiks, sind wir nun. Zu Fuß kann man bis zum Praia do Amado runterlaufen. Oben ist es einsam, manchmal kommt tagelang niemand vorbei.

An der Straße auf Hügel gegenüber steht manchmal ein Wohnmobil, uns trennen zwei tiefe Täler. Und eine Klippe weiter steht ab und an auch eines – vier tiefe Täler. Man kann auf sehr schmalen Kuhpfaden die ganzen Hügel erkunden und kommt eigentlich überall hin, notfalls auch querfeldein durch die Zistrosen.

Das Wetter ist typisch für die Jahreszeit. Sonnige, aber windige Tage, wechseln mit stürmischen, aber sonnigen Tagen, oder mit windigen, aber regnerischen Tagen, hin und wieder gibt es auch mal einen regnerischen, aber windstillen Tag. Meistens ist es etwa 15 Grand warm, die Nächte mild. Wegen des Windes kann man sich nicht sitzend draußen aufhalten. Bewegung ist angesagt.

Wegen eines heraufziehenden Sturmes, suchen wir Windschutz an einer Ruine, etwa zwei Kilometer entfernt auf dem nächsten Hügel.

Ziemlich durchgeschüttelt werden wir trotzdem, von bis zu 80 km/h schnellen Böhen. Das Meer ist nur noch Schaum und als wir am nächsten Tag die Straße nach Vila do Bispo erkunden, ist der Sturm noch nicht ganz abgeklungen. Es sieht recht wüst aus. Äste und Zweige, ganze Bäume neigen sich im Wind auf die Straße, manche wurden entwurzelt. Ein Straßenschild samt Betonfundament – umgekippt. Ein gefährlich schwankender Strommast. Dabei sollte man meinen, hier sei alles auf Sturm eingestellt.

Regenbogen
Regenbogen

Dem Sturm folgt wochenlanges Gummistiefelwetter. Für eine Weile wohnen wir in den Wolken. Man kann nicht weit sehen, alles verschwindet in den weißen Schwaden. Es wird immer nasser. Jeder Weg ist mittlerweile auch ein Bach und führt Wasser. Es ist still. Kein Meeresrauschen mehr, kein Dröhnen und Poltern vom Wind. Unheimlich. Man sieht kaum etwas und hört kaum etwas. Menschenleer war es schon vorher. Es ist, als wären wir in leerer Unendlichkeit. Ziemlich cool.

Regenwetter
Regenwetter
an der Ruine
an der Ruine
auf der Wiese hinter der Ruine
auf der Wiese hinter der Ruine

Mit dem Wohnmobil nach Portugal

Praia das Furnas

– 20 km weiter südlich an der Südküste der Algarve, in der Nähe des Ortes Figuiera. Die Landschaft ist lieblicher, als an der zerklüfteten Westküste. Während dort, in den Klippen bei der Praia do Amado, überwiegend Zistrosen wachsen, gibt es hier eine viel größere Vielfalt. Und all die vielen Gräser, Büsche, Kräuter, Sträucher und Bäume fangen gerade in den absurdesten Farben zu blühen an. Und das Gezwitscher unzähliger Vögel, die in Scharen wegflattern, sobald man sich dem Busch nähert in dem sie wohnen, liegt in der Luft.

Bewohnter ist es hier. Es gibt Orte, auch abseits der Hauptstraße, in den Hügeln gelegen. Außerdem wurden viele Häuser an die Hänge gebaut, weit verstreut über die grüne Landschaft.

Das Wetter ist auch besser. Seit dem wir hier sind, scheint, jedenfalls vorrübergehend, die Sonne wieder. Der Himmel ist blau, die Nächte kalt.

Regelmäßig kommen zwei Angler auf ihren Mopeds vorbei, ab und zu Spaziergänger, doch abgesehen davon ist wenig los. Bis auf Sonntags und Donnerstags, da ballern die Jäger mit ihren Flinten wild in der schönen Gegend herum.

Südküste der Algarve bei der Praia das Furnas
Südküste der Algarve bei der Praia das Furnas
im Hinterland der Praia das Furnas
im Hinterland der Praia das Furnas
im Hinterland der Praia das Furnas
im Hinterland der Praia das Furnas
im Hinterland der Praia das Furnas
im Hinterland der Praia das Furnas
im Hinterland der Praia das Furnas
im Hinterland der Praia das Furnas
im Hinterland der Praia das Furnas
im Hinterland der Praia das Furnas
Praia do Zavial
Praia do Zavial
Lucy
Lucy
Regenbogen
Regenbogen
auf den Klippen beim Praia das Furnas
auf den Klippen beim Praia das Furnas

Blick in Richtung Westen (Sagres)

Mit dem Wohnmobil nach Portugal

Do Figro

Wieder nordwärts ziehend, vorbei am Praia do Amado und am Praia da Bordeira, halten wir wenige Kilometer von Carrapateria entfernt auf einer Klippe bei einer Ruine.

Do Figro - Klippe
Do Figro – Klippe
Do Figro - Ruine
Do Figro – Ruine
Frühling in der Algarve
Frühling in der Algarve
Frühling in der Algarve
Frühling in der Algarve

Frühling in der Algarve

Mit dem Wohnmobil in Portugal

Praia do Vale do Figuiero

Am Praia do Vale do Figuiero ein Stück weiter nördlich besuchen wir seit langer Zeit mal wieder einen Strandparkplatz.

Erst ist es recht ruhig, doch zum Wochenende füllt sich der Platz mit so vielen Surfern, wie wir sie in den letzten 3 Monaten nicht gesehen haben. Zwei Tage lang ein Kommen und Gehen und dann, so plötzlich wie sie gekommen sind, sind sie alle wieder weg.

Endlich kann man wieder Leute beobachten, die witzige Sachen machen, wie Fensterputzen, und dabei sehr einfallsreich sind.

 für einen staubfreien Ausblick benötigt man: einen wackelinger Tisch, der festgehalten werden muss, darauf einen Hocker, weil die Höhe sonst nicht ausreicht und einen klappriger Stuhl, um auf den Tisch zu steigen

Praia do Vale do Figuiero
Praia do Vale do Figuiero
Praia do Vale do Figuiero
Praia do Vale do Figuiero
Praia do Vale do Figuiero
Praia do Vale do Figuiero
Praia do Vale do Figuiero
Praia do Vale do Figuiero
Praia do Vale do Figuiero
Praia do Vale do Figuiero
Praia do Vale do Figuiero
Praia do Vale do Figuiero
Praia do Vale do Figuiero
Praia do Vale do Figuiero
Praia do Vale do Figuiero
Praia do Vale do Figuiero
Praia do Vale do Figuiero
Praia do Vale do Figuiero

Hai?

Mit dem Wohnmobil in Portugal

Vale da Telha

Nördlich von Aljezur führt eine Straße bis an den Klippenrand und offeriert Parkbuchten am Wegesrand mit super Aussicht auf das Meer, die Klippen und die Dünen. Ein steiler Pfad führt hinunter an den Strand, den es nur bei Ebbe gibt und auf anderen schmalen Wegen ist die Dünenlandschaft zu erwandern, die der Frühling mit den schönsten Farben verzaubert.

Vale da Telha
Vale da Telha
Vale da Telha
Vale da Telha
Vale da Telha
Vale da Telha
Vale da Telha
Vale da Telha
Vale da Telha
Vale da Telha
Vale da Telha
Vale da Telha
Vale da Telha
Vale da Telha
Vale da Telha
Vale da Telha
Vale da Telha
Vale da Telha

Mit dem Wohnmobil nach Portugal

Praia do Seixe

Odeceixe ist der nördlichste Ort an der Cost Vicentina in der Algarve, sobald wir den Fluss überqueren, beginnt das Alentejo.

Praia do Seixe
Praia do Seixe
Ribeira do Seixe
Ribeira do Seixe

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Kommentare zum Beitrag

2 Gedanken zu „Die Westküste der Algarve: Einsam, windig – einfach traumhaft schön“

    • Ich kenne Odeceixe ja nur im Winter. Da ist meistens alles leer. Die Hippies von damals sind aber vielleicht noch immer dort. Sie sind jetzt nur 30 Jahre älter und fahren Hymer oder Concord… wer weiß…

      Antworten

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