Zurück in Deutschland nach 6 Monaten in Portugal erleben wir einen Kulturschock.
Reiseplanung Checkliste mit Tipps zur richtigen Planung
Bevor du überhaupt anfängst eine Reise zu planen, solltest du dir über ein paar Dinge Gedanken machen.
Leben im eigenen Rhythmus
Bevor du überhaupt anfängst eine Reise zu planen, solltest du dir über ein paar Dinge Gedanken machen.
Zurück in Deutschland nach 6 Monaten in Portugal erleben wir einen Kulturschock.
Auf großer Fahrt: Heike, Tom, Paula, Emma und Sarah fahren mit ihrem roten Feuerwehr-Hauber durch die Welt. Ihre Reiseerlebnisse haben sie in einem Buch verarbeitet, das kürzlich im Malik Verlag erschien.
In den letzten Monaten fuhren wir (mehr oder weniger direkt) von Sagres bis Vila Real de Santo António. Immer entlang der Südküste der Algarve. Am Fluss „Rio Guadiana“ angekommen endete die Reise gen Osten, denn Portugal endet hier. Auf der östlichen Seite des Flusses „Rio Guadiana“ liegt Spanien. Weiter ging es in Richtung Norden, am Fluss entlang.
Vila Real de Santo António liegt ganz im Osten der Algarve, an der Grenze zu Spanien. Wir bummeln durch die Altstadt und sehen einerseits eine herausgeputzte , lebendige Stadt – andererseits den Verfall einstigen Reichtums.
Kurz vor Monte Gordo fuhren wir von der Hauptstraße ab und gelangten in ein ziemlich verlassenes Wohngebiet in einem Pinienwald, das aus einer handvoll Straßen und verlassenen Häusern mit verwahrlosten Gärten bestand.
Cacela Velha ist ein winziger Ort auf einem Hügel über der Lagune. Er besteht aus einer Kirche, den Ruinen einer Burg, drei Straßen und einer handvoll Häuser. Von der einstigen Burgmauer hatten wir eine super Aussicht auf die Lagune, die Sanddünen und das Meer.
Vor der Stadt Tavira im Osten der Algarve breitet sich eine Lagune aus. Sie wird vom Meer getrennt von zwei Düneninseln, schmal und lang.
Hoch über dem Strand „Boca do Rio“ stehen die Überreste einer kleinen Festung.
Es wurde Zeit, die Zelte am Boca do Rio abzubrechen. Die Bauarbeiten sollten in Kürze beginnen. Es regnete, als wir uns auf den Weg ins 35 km entfernte Ferragudo machten. Dort gesellten wir uns zu Herbert, Lucy rannte natürlich sofort zum Wasser und Bella stürmte uns zur Begrüßung entgegen.
Sonntag ist Jagdtag. Auch in Portugal. Von überall wird geschossen, gar rumgeballert. Auf was eigentlich geschossen wird, ist unklar. Selbst Lucy, die stets auf der Suche und oft erfolgreich ist, hat noch kein Wild vor die Schnauze bekommen.
Monchique kuschelt sich an den Südhang des höchsten Berges der Algarve, des Fóia. Der kleine Ort liegt etwa auf halber Strecke zum 902 Meter hohen Gipfel. Oberhalb von Monchique steht die Ruine eines Klosters, ein Wanderweg führt dort hinauf. In den kleinen Geschäften wird allerlei Kunsthandwerk an Touristen verkauft und man merkt, dass Monchique ein Ausflugsziel ist und die Einheimischen sich darauf eingestellt haben.
Kurvenreich schlängelte sich die Straße durch die Serra de Monchique. Durch grüne Eukalyptuswälder, vorbei an kleinen Dörfern, durch Täler und über Pässe. Abgeschieden standen einzelne Häuser in den sonnenbeschienenen tiefen Tälern fern der Hauptstraße. Vier Autos kamen uns auf der 50 km langen Strecke entgegen, nicht eins hatte uns überholt.
Etwa 10 Kilometer waren es von Quarteira nach Loulé. Die kleine Stadt liegt eingerahmt von grünen Hügeln im Hinterland der Küste.