In Spanien wird das Ende der Welt „Finisterra“ genannt und es befindet sich in Galicien, wo tief ins Landesinnere eingeschnittene Fjorde die Landschaft der Atlantikküste bestimmen.
Entdecken
Früher war das Entdecken eine lange Straße nach Süden. Heute ist es ein Waldweg, ein kleiner Ort oder eine stille Ecke am Wasser. Hier sammle ich alle Orte, die etwas mit mir gemacht haben.
Praia Barranco
Noch vor zwei Wintern war es möglich weit verstreut in den Dünen sein Fahrzeug abzustellen, nun gibt es einen gepflasterten Parkplatz, der der Individualität Grenzen setzt, den Sand vorm Auto verbannt und alle enger zusammenrücken lässt.
Praia Ingrina
Die Strände Praia Ingrina und Praia Zavial werden durch eine flache Landzunge voneinander getrennt.
Boca do Rio
“So, jetzt fahren wir mal eben nach „Vila do Bispo“ zum Einkaufen, ist ja nicht weit“.
Praia do Vale do Figueira
Es ist viel los am Strand: Leute reiten auf Pferden über den Sand und werden dabei gefilmt.
Aljezur
Verstreut stehen Häuser in der Landschaft, umgeben von Feldern. Auf dem Campingplatz, an dem wir vorbei kommen, ist nicht viel los. Die kleinen Straßen von gestern führen uns heute zurück auf die Hauptstraße.
Praia do Carreagem
Zum nächsten Strand führen uns kleine Sandpisten und schmale asphaltierte Straßen.
Praia do Vale dos Homens
Zwei Wege führten hinunter zum Strand “Praia do Vale dos Homens”.
Mit dem Doubs nach Frankreich
Mit dem Doubs sprudelten wir nach Frankreich hinein. Die Saône zog uns mit ins Burgund. Der Canal du Centre brachte uns zur Loire und die Loire zum Allier. Durchs Limousin ging es zur Dordogne und Garonne.
Wir reisen durch´s Alentejo von Strand zu Strand von See zu See
Nach Überquerung des Flusses Seixe von Süd nach Nord befinden wir uns wieder im Alentejo. Die Algarve liegt hinter uns, die lange Fahrt nach Norden beginnt.