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Budget auf Rädern: Wie du Geld für die Reise sparen kannst

Im letzten Artikel Budget auf Rädern: Kassensturz ging es darum, dir einen Überblick über deine Finanzen zu verschaffen. Das ist der erste Schritt, um herauszufinden ob und wie du dir ein unabhängiges Leben auf Reisen (im Wohnmobil) finanzieren kannst.

Hast du dir bereits einen Überblick über deine Einnahmen und Ausgaben verschafft?

Führst du bereits ein Haushaltsbuch*?

Vielleicht hast du so festgestellt, dass du ausreichende Finanzmittel für eine Reise oder den Ausstieg für immer zusammen hast, ganz egal, wie viel es kosten wird. Dann brauchst du jetzt nicht weiter zu lesen.

Da wohl kaum jeder von uns in der glücklichen Lage ist, über ausreichend Guthaben zu verfügen – ist sparen angesagt.

Sparpotenziale entdecken

Es ist eigentlich ganz einfach: Du sparst, wenn du Ausgaben reduzierst oder ganz vermeidest.

Wo kannst du sparen?

1. Trenne dich von allem, was du im letzten Jahr nicht genutzt hast!

Verkaufe oder verschenke Dinge, die du nicht mehr brauchst.

Im ersten Moment sparst du kein Geld, wenn du Sachen verschenkst. Auf lange Sicht gesehen aber schon.

Dadurch, dass du deinen Besitz reduzierst, sparst du Platz ein. Kannst dir bald eine kleinere Wohnung nehmen und brauchst kein Geld für die Einlagerung deiner Sachen zahlen.

Bedenke: Du willst bald ein Leben im Wohnmobil/auf Reisen führen. Dann hast du für die meisten Dinge eh keinen Platz mehr. Je eher du damit anfängst, dich zu trennen, je eher du Ballast abwirfst, je leichter wird dir der Umstieg fallen.

2. Höre auf zu kaufen!

Es ist sehr viel einfacher kein Geld auszugeben, als Geld zu verdienen.

Kaufe nichts, was du nicht unbedingt zum Leben brauchst.

Es gibt da eine tolle “Regel”:

Für jedes Teil, das du neu kaufst, muss mindestens ein altes weg!

  • Verzichte auf neue Anschaffungen für deine Wohnung, deinen Kleiderschrank, usw.
  • Kaufe nur noch, was dich deinem Ziel (Leben im Wohnmobil) näher bringen wird und wenn es wirklich unbedingt sein muss.
  • Wenn du schon kaufst, dann vergleiche Preise, kaufe gebraucht oder versuche Dinge kostenlos zu bekommen.

3. Reduziere die laufenden Kosten!

⇒ Sparen bei der Bank

  • Überprüfe, wie hoch die Gebühren bei deiner Bank sind und wechsele ggf. zu einer anderen Bank.
  • Achte darauf, dass die Bank lebenaufräderntauglich ist.
  • Für ein Leben unterwegs ist eine Direktbank meistens die bessere Wahl.
  • Bei einer Direktbank sind die Kontoführungsgebühren und die Kosten für die Kreditkarte und Bargeldauszahlung (im Ausland) meistens geringer, oder entfallen ganz.

Hier mal ein Beispiel:

Kosten pro Jahr DKB Cash Deutsche Bank Aktiv Konto
Kontoführungsgebühr 0,00 Euro 59,88 Euro
Kreditkarte 0,00 Euro 39,00 Euro
Bargeldabhebungen im Ausland Weltweit, kostenfrei an Geldautomaten mit dem Visa-Logo Weltweit, kostenfrei in mehr als 30 Ländern bei Kooperationspartnern
Guthabenzinsen 0,9% bzw. 0,1% Keine Angaben gefunden

 

Wir empfehlen immer wieder gerne das DKB Cash Konto, weil wir dort seit Jahren zufriedene Kunden sind.

⇒ Das Onlinebanking ist übersichtlich, der Kundensupport schnell und zuverlässig. Es gibt sogar relativ hohe Zinsen auf das Guthaben und tatsächlich mussten wir noch nie Gebühren für´s Geldabheben zahlen, egal wo. Auch der Umrechnungskurs beim Abheben in einer Fremdwährung ist kundenfreundlich.

Hier geht es zur DKB Cash Kontoeröffnung*

Falls du ein Konto bei der DKB eröffnen möchtest, dann mach das doch über unseren Link. Wir erhalten dann eine Provision für die Empfehlung.

 

⇒ Sparen bei Versicherungen

Kündige überflüssige Versicherungen!

Wir haben je eine Krankenversicherung und Haftpflichtversicherungen für uns und das Wohnmobil.

  • Wie hoch der eigene Versicherungsbedarf ist, ist sehr individuell. Mache dir Gedanken darüber, welche Versicherungen für dich tatsächlich sinnvoll sind.
  • Suche über Vergleichsportale im Internet nach preiswerten Alternativen. Vor allem bei der KfZ-Versicherung kannst du immer wieder sparen. Es kann sich auch lohnen, zu einer anderen Krankenkasse zu wechseln.
  • Mache einmal pro Jahr einen Versicherungscheck!

 

⇒ Sparen bei Energieversorgung, Internet & Telefon

Auch bei den Lieferanten für Gas und Strom, Telefon und Internet lohnt es sich, regelmäßig zu vergleichen und zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln.

Außerdem:

  • Licht aus!
  • Geräte aus!
  • Wäschetrockner, Gefriertruhe und alle anderen Stromfresser schon mal verkaufen.
    Viel weniger Wasser verbrauchen (seltener duschen).

Den schonenden Umgang mit den Ressourcen Wasser, Strom und Gas wirst du spätestens im Wohnmobil lernen.

 

⇒ Sparen bei der Miete

  • Spare Miete und ziehe um in eine kleinere Wohnung oder nimm dir ein WG-Zimmer (sofern dies günstiger ist als deine bisherige Wohnung).

Bei der Gelegenheit kannst du dich auch schon an das Leben auf kleinem Raum gewöhnen.

 

⇒ Sparen beim Urlaub

  • Reise zu Fuß, mit dem Fahrrad, per Anhalter
  • Oder bleib zu Hause

 

⇒ Sparen beim Auto

Wenn du nicht mit dem Auto reisen willst, dann verkaufe es.

  • Wenn das nicht geht, weil dein Arbeitsplatz zu weit entfernt ist, rechne dir genau aus, ob du nicht auch mit Öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fahren kannst. Oder ob du mit Kollegen gemeinsam fahren könntest.
  • Lasse dein Auto so oft es geht stehen und gehe zu Fuß, fahre Rad oder Bus.
  • Nutze Mitfahrgelegenheiten und Fahrgemeinschaften.

 

⇒ Vereine und andere Mitgliedschaften

  • kündigen

 

⇒ Abos

  • kündigen

 

⇒ Belohnungen & Extras

  • Spare dir die Ausgaben für die kleinen Belohnungen zwischendurch – wie den Café to go.
  • Spare dir die Ausgaben für die Extras zwischendurch – wie Essen gehen, Kino, Theater, Sauna, Schwimmbad, Shoppingtouren, Pizza bestellen, etc.

 

Denke immer an das große Ziel, das du erreichen willst

Ein freies und unabhängiges Leben auf Rädern!

Freiheit und Unabhängigkeit haben auch viel mit finanzieller Freiheit und Unabhängigkeit zu tun.

Je größer deine Rücklagen, je unabhängiger bist du.

Je weniger du ausgibst, je schneller wachsen deine Rücklagen, je entspannter wird dein Leben!

 

Rechne dir mal aus, wie viel Geld du täglich so nebenbei ausgibst, für Dinge, die du nicht zwingend zum Leben brauchst.

Wie viel ist das?

  •  5 Euro?
  •  10 Euro?
  •  20 Euro?
5 Euro am Tag. Das sind 1.825 Euro im Jahr Sparpotenzial!
10 Euro am Tag. Das sind 3.650 Euro im Jahr Sparpotenzial!
20 Euro am Tag. Das sind 7.300 Euro im Jahr Sparpotenzial!

 

Alles eine Sache der Einstellung

Vermeide alle Ausgaben, die nicht wirklich nötig sind und die dich deinem Ziel nicht näher bringen.

Du denkst jetzt, so würde das Leben keinen Spaß mehr machen, wenn es all die kleinen Belohnungen nicht mehr gibt?

Ja, das stimmt. Wenn du deine Einstellung dazu nicht änderst und dein Ziel aus den Augen verlierst, dann wird das genauso sein.

Es gibt viele andere Sachen, die du machen kannst, die nichts kosten:

  • Statt Essen gehen – mit Freunden kochen
  • Statt Café to go – eine Thermoskanne von zu Hause mitnehmen
  • Statt in den Club – draußen feiern
  • Nicht mehr rauchen
  • Statt Bücher kaufen – leihen oder tauschen
  • Statt Klamotten kaufen – mit der Freundin tauschen
  • Statt ins Kino gehen – Spazieren gehen

Weitere Ideen?

Das sind nur ein paar Beispiel, du bist herzlich eingeladen die Liste in den Kommentaren weiterzuführen!

 

Belohnungen aufschieben

Verschiebe Belohnungen auf später. Jeder Euro, den du heute nicht ausgibst, steht dir später doppelt zur Verfügung.

Einerseits lernst du mit wenig Geld auszukommen.
Andererseits schaffst du dir ein Stück finanzielle Unabhängigkeit.

 

Ziehe am Ende des Monats und am Ende des Jahres Bilanz.

  • Wie viel Geld hast du gespart?
  • Wie hoch ist jetzt dein Kontostand?

Im nächsten Artikel wird es darum gehen, wie viel Geld du für die Reise, oder den Ausstieg für immer, benötigen wirst.

Bis dahin – lies dieses Buch:

Thoreau zeigt dir, dass du kaum Geld zum Leben brauchst und wird dich motivieren das Leben zu wagen.

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Noch Fragen? Dann schreib mir!

 

 

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Alf Banco

Über Steffi

Mein Name ist Steffi. Zusammen mit meinem Mann Olaf und unserer Hündin Lucy wohne ich in einem ausgebauten LKW mal hier mal da – meistens dort. Bevor ich zum „Leben auf Rädern“ kam, bin ich mit dem Fahrrad gereist. Davor lebte ich in einem Haus, hatte einen ganz normalen Job bei einer Bank  - der ganz normale Wahnsinn... Schnell habe ich festgestellt, dass das nicht alles sein kann. 2002 nahm ich ein Jahr Auszeit und bin so auf den Geschmack gekommen. Seit 2007 bin ich wieder unterwegs und mein Leben hat sich komplett geändert. Folge mir via Feedly und Bloglovin´

20 comments

  1. Klaus Degenhart

    Günstiger und bewusster kochen. Statt wegwerfen, älteres verwerten. Die meisten eurer Tipps handhabe ich schon (günstigere Wohnung, Ausgabenreduzierung usw) Allerdings will ich nicht ganz aussteigen, sondern mir lediglich Reisen auf Zeit ermöglichen…

  2. Mucha Luz Por America

    Hello I like verry much your travel. We are traveling in the same bus like your.
    Good lucky

  3. Schöner Beitrag und immer wieder gut so etwas zu lesen, wenn man ein bisschen vom Ziel abdriftet. Eine andere Methode, bei dem das Geldsparen nicht weh tut, ist z.B. täglich das Kleingeld (Münzen < 1€) aus dem Geldbeutel zu nehmen und in ein Sparschwein zu werfen. Kleinvieh macht auch Mist.

    Um meine Kündigung und Unabhängigkeit vorzubereiten habe ich viele verschiedene Methoden angewandt, um Geld zu sparen und es hat so gut geklappt, das ich innerhalb einen Jahres gut 15.000 € sparen konnte. Diese Methoden habe ich auch in zwei Beiträgen auf meinem Blog zusammengefasst.

    http://warriors-journey.com/finanzierung1/
    http://warriors-journey.com/finanzierung2/

    Schönen Gruß,

    Christoph

  4. das stimmt nicht so ganz…wenn man so wenig hat,daß es eigentlich nichtmal zu Leben reicht,kann man nichts von sparen…

    • Martin Bode

      Gerade dann sollte man mal so eine Aufstellung machen und schauen, wofür man so sein Geld ausgibt…

    • ich denke mal, daß z.B. ein “Hartzer” sehr alt werden müßte, um von etwas Gespartem aussteigen zu können….vermutlich wäre er dann eher in Rente oder tot…

    • keine-eile.de

      Es sei denn, er steigt auch aus “Hartz” aus und macht sich auf die Socken 🙂 Ich habe schon so viele getroffen, die eigentlich gar kein Geld haben und trotzdem ausgestiegen sind. Aber du hast sicher recht, wer nur wenig verdient, kann nur wenig sparen. Da müsste dann mal auf der anderen Seite geschaut werden.

    • Martin Bode

      Naja, ich hab sowohl Bekannte, die nach Miete und Monatskarte auch kaum mehr als den Hartz4 Satz übrig haben und trotzdem gut auskommen incl kleinem Luxus hier und da, als auch solche die ein 6stelliges Haushaltseinkommen haben und trotzdem ständig jammern, dass es ja gerade so hinlangt.
      Sparpotential und Einkommen hängen nur bedingt zusammen.
      Und wie DieSteffi sagt, Ausstieg geht auch mit ganz wenig, je nachdem was man so für Prioritäten hat.

    • Ja, diese Möglichkeit besteht natürlich,mehr oder weniger, jederzeit, aber dazu sind nicht alle Menschen gemacht, denn das würde heißen ohne Unterkunft und regelmäßige Nahrung zu leben. Jedenfalls allgemeingültig ist so ein Ausstieg, mit oder ohne (etwas) Kapital, nicht durchführbar. Alter, Gesundheitszustand, Willensstärke haben da schon eine stark bremsende Wirkung. Ich persönlich, als alter, kranker und einkommensschwacher Mensch hab mich allerdings mit der Situation arrangiert und bin im weiteren Sinne generell ein Aussteiger….mit festem Wohnsitz…allerdings nur “anders” 😉 …ja, ich hatte auch einen 608 und bin viel gereist…bis eben mein Gesundheitszustand mir einen kompletten Strich durch meine Lebensgewohnheiten und Existenz gemacht hat und ich sowohl den 608 und auch alles andere losgeworden bin, notgedrungen….aber ich lebe glücklich und zufrieden, aber seßhaft, im Wald. in einem alten Blockhaus….

    • keine-eile.de

      Als Aussteiger “muss” man ja auch nicht reisend durch die Welt ziehen. Jeder steigt auf seine Weise aus. Mein Artikel richtet sich an jene, sie es machen wollen und nicht an jene, die vielleicht davon Träumen, es aber doch nie in die Tat umsetzen wollen. Also an die, die es wirklich wollen und dafür so einiges in Kauf nehmen, auf dieses Ziel hinarbeiten und auf anderes eben verzichten. Also an die, die dafür gemacht sind, wie du schreibst 🙂

    • Da kann ich dir nur bei pflichten wenn das liebe Geld schon nicht für den Normalen Lebenswandel reicht hat man wenig Spielraum zu Sparen und wenn man dann auch noch Pubertierende Schulpflichtige Kinder hat schaut die Weld des Sparens echt mehr als rosig aus.
      P.S. Euer Beitrag zum Sparen ist ja echt nicht schlecht nur leider nicht auf Familien zugeschnitten. Es liest sich eher für Singels ohne Anhang. Wenn man 4 Köpfige Familie hat ist selbst ein WE- Einkauf auch wenn man auf die Preise schaut nicht unter 100 teuro erledigt. Es ist immer schnell und gut gesagt, hier und da kann man Sparen, aber das was man einspart geht woanders wieder raus. Und an Bekleidung allein meiner Kids werde ich nie Sparen solange sie noch Schulpflichtig sind. Tipp neben bei: gewisse Sachen kann man 2x Tragen einfach nur umdrehen! 😀

      • Um für eine Reise Geld sparen zu können, muss man diese Reise wirklich, wirklich wollen und diesem Traum, alles andere unterordnen. Wenn du Kinder hast, dann hast du dir ja bereits einen anderen Lebenstraum erfüllt, der offensichtlich ebenfalls ne Stange Geld kostet und dem du alles andere untergeordnet hast.

        Willst du dir nun auch noch den Reisetraum erfüllen, dann müsstest du wohl auch die Familie mit im Boot haben. Sie muss den Traum ebenfalls haben. Dann könnte es eventuell auch mit dem Sparen klappen. Aber dass weißt du besser als ich, ich habe keine Kinder und keine Vorstellung davon, ob Langzeitreisen und Kinder haben sich wirklich ausschließlich. Ich werde mal versuchen das zu klären.

        If you go north you can not go south at the same time.

  5. Sehr schöne Übersicht mit ganz tollen Tipps, auf die im Grunde jeder zurückgreifen kann und auch sollte.

  6. Hi Steffi,
    ich stimme dem Artikel im vollen Umfang zu. Und selbst mit kleinen Einnahmen lassen sich so jede Menge sparen. Und ich schaffe selbst trotz dem noch bestehenden Minuskonto und als Alleinerziehende parallel ein Reisekonto für unseren Ausstieg anzulegen. Mein größter Trick ist einfach nie Geld oder Karte bei mir zu haben, das spart mir im übrigen auch Diskussionen mit meinem Sohn 😉 Ich denke auch, wo ein Wille ist, ist auch ein Weg und dieser führt gerade aus in die Freiheit.
    Liebe Grüße Steffi

  7. Hallo Steffi,

    für mich war der letzte Punkt mit den “Kleinigkeiten” auch der überraschendste. Ein Coffee to go hier, eine Zeitschrift da, noch abends Pizza bestellt…
    Alles für sich kleine Beträge die man nicht wirklich merkt, wenn man es aber sauber aufschreibt und am Monatsende mal zusammenzählt ist es plötzlich eine ganze Menge.

    In einem englischsprachigen Artikel zu diesem Thema wurde das als “Phantom Expenses” bezeichnet. Das Geld rinnt quasi unbemerkt aus dem Portemonnaie, ohne dass man wirklich etwas zurück behält.

    Irgendwie ist da schon was dran…

    • Danke Reinsch, für diese großartige Unterstützung 🙂 Diese ganze Aufschreiberei mag anfangs lästig sein. Aber sie ist echt effektiv im Aufspüren von Sparpotential! Eigentlich ist Geld ja zum Ausgeben da und nicht dazu es anzuhäufen. Ich gebe Geld aber lieber bewusst aus und möchte nicht, dass es mir unkontrolliert und unbemerkt aus dem Portemonaie rinnt. Wir machen uns ständig Gedanken über so vieles, warum nicht auch darüber wofür wir unser Geld ausgeben wollen?

  8. Hi Steffi,

    Du bringst es auf den Punkt, es ist wirklich nur alles eine Sache der Einstellung! Wenn ich überlege, was ich alles an Geld zum Fenster rausgeschmissen habe für Kleinkram, den ich doch nie wirklich brauchte und wieviel Geld man in jeder Mittagspause lassen kann, unglaublich! Als wir diesen Lifestyle so vor knapp zwei Jahren bewusst aufgaben und auf ein Ziel hin sparten war uns gar nicht klar, wie schnell man es dann eigentlich erreicht! Und letztendlich muss ich sagen, dass ich jetzt gerade, wo wir alles verkaufen und los werden soooo viel besser geht als mit dem ganzen Krempel! Diese kleinen ‘Belohnungen’ im Alltag halten nicht so lange an, wie das Gefühl von Freiheit, wenn man sich davon trennt! 🙂

    Liebe Grüße,
    Micha

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