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Der VW-Bus T3 als Reisemobil

Der VW-Bus T3 Bulli als Reisemobil

Dies ist der vierte Teil meiner Artikelserie über Reisemobile.

Ich möchte dir Reisende und ihre Reisemobile vorstellen.

Im Mittelpunkt stehen dabei die Fahrzeuge.

Bevor wir uns für den Kurzhauber entschieden haben, haben wir lange überlegt, welches Reisemobil wohl das beste für uns wäre. Wir haben uns viele unterschiedliche Varianten angesehen, haben Vor- und Nachteile abgewogen… es ist gar nicht so einfach bei der Fülle der Möglichkeiten eine Entscheidung zu treffen.

Falls du dir auch gerade überlegst welches Reisemobil für dich in Frage kommt, könntest du dir den Gastartikel von Henning durchlesen: Wie du das Wohnmobil findest, das zu dir passt.

Oder du besuchst eines der großen Reisemobil- und Globetrottertreffen. Dort triffst du Reisende mit ihren Reisemobilen, kannst dir einiges ansehen und mit den Leuten ins Gespräch kommen. Eine Übersicht über die Treffen und Termine gibt es auf der Webseite der Deutschen Zentrale für Globetrotter.

Oder du abonnierst Keine Eile und verpasst keines der Interviews mehr, die es in nächster Zeit zum Thema Reisende und ihre Reisemobile geben wird.

Ich freue mich sehr, für mein viertes Interview die Orangetrotter, Helga Negele und Jürgen Dommer, gewonnen zu haben.

Mit ihrem inzwischen 35 Jahre alten VW-Bus T3 sind Helga und Jürgen 56.000 km weit gefahren. In 20 Monaten besuchten sie 3 Kontinente. Der Bulli brachte sie über die Türkei nach Asien. Er fuhr mit ihnen durch Iran und Pakistan nach Indien und Nepal. Über China weiter nach Laos, Thailand, Kambodscha, Malaysia und Singapur. Von dort ging es per Schiff nach Australien. Im Container reiste der Orangetrotter zurück nach Deutschland.

Der VW-Bus T3 als Reisemobil

Die Reisenden

Helga Negele und Jürgen Dommer

Eine gewisse Bekanntheit erlangten Helga und Jürgen nach ihrem Abenteuer mit ihrer mitreißenden Live Reportage “Augenblicke einer Weltreise” und ihrem gleichnamigen Buch.

Darüber sind wir sehr glücklich, zumal das nie die Absicht der Reise war und sie das Interesse an ihren Erlebnissen echt überwältigt.

Ein 20 Monate andauerndes Abenteuer in einem 30 Jahre alten VW-Bus T3 Diesel, genannt Orangetrotter.

Ihn sehen sie als einen wichtigen Türöffner zu den Herzen und Wohnzimmern der Menschen, denen sie auf ihrem Trip begegnet sind.

Augenblicke einer WeltreiseOrangetrotter “Augenblicke einer Weltreise”

56.000km-3 Kontinente-20 Monate im Orangetrotter-Bulli um die Welt

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Der VW-Bus T3 als Reisemobil

Das Reisefahrzeug

VW-Bus T3 “Bulli” Hochdach Reimo

Der “Bulli” ist ein treuer und robuster Begleiter. Seit über 60 Jahren und fünf Generationen “trottet” er um die Erde. Der VW-Bus T3 von Volkswagen war die dritte Generation des VW-Transporters. Sie wurde von 1979 bis 1992 produziert. Der T3 war der letzte neu entwickelte Volkswagen mit luftgekühltem Heckmotor. Die Modellreihe erhielt 1981 eine Wasserkühlung.

Helga und Jürgen besaßen den VW-Bus bereits bevor der Plan zur Weltreise geboren war. Für die Reise schafften sie sich kein neues Fahrzeug an. Stattdessen machten sie ihren Bulli reisetauglich – durch viele Umbauten und Weiterentwicklungen.

Steckbrief des VW-Bus T3 “Bulli”

Hersteller: Volkswagen

Modell: T3

Baujahr: 1981

Kilometerstand: geschätzt 350.000 (5-stellige Anzeige)

Hubraum: 1.598 Liter

Leistung: angeblich 85 PS

Allrad: nein

Zulässiges Gesamtgewicht: 2.500 kg

Zuladung: gute Frage

Sitzplätze: 4

Führerscheinklasse: B

Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h

Reisegeschwindigkeit: 95 km/h

Kraftstoff: Diesel/Heizöl/Salatöl

Preisklasse: 10.000 bis 25.000 Euro

Verbrauch auf 100 km: 10 Liter

Kfz-Steuer: 180 Euro

Versicherung: 220 Euro

TÜV: 60 Euro

Reparaturen: ca. 500 Euro pro Jahr

 

Der VW-Bus T3 Bulli als Reisemobil

Zuladung - 2
Wohnraumgröße - 4
Geländegängigkeit - 5
Weltreisetauglichkeit - 6
Unabhängigkeit - 7.5
Reparatur- und Wartungsfreundlichkeit - 7.5
Wirtschaftlichkeit - 8
Verfügbarkeit von Ersatzteilen - 8.5
Ersatzteilpreise - 10
Fahrkomfort - 10
Zufriedenheit mit dem Fahrzeug - 10

7.1

Punkte

User Rating: 3.18 ( 2 votes)

Die Vergabe von Punkten dient nicht dazu, die Fahrzeuge dieser Interviewreihe objektiv miteinander zu vergleichen. Sie bezieht sich auf das hier beschriebene individuelle Fahrzeug und auf die ebenfalls individuellen Gewohnheiten und Bedürfnissen seiner Bewohner und kann nur einen groben Überblick über die Eigenschaften dieses Reisemobils geben.

 

Der VW-Bus T3 als Reisemobil

Warum habt ihr euch gerade für den VW-Bus T3 entschieden?

Ursprünglich hab ich nach einem Fahrzeug gesucht meine Enduro zu transportieren um damit auf Crossrennen zu fahren.

Eigentlich hatte ich einen Pickup im Sinn. Dann bekam ich diesen, damals noch namenlosen, Bus angeboten. Das war im Jahr 2000. Ganze 1.000 DM hat er mich gekostet. Damals noch ne hässliche Kröte. Und ne lahme Kiste dazu.

Er hatte nur den 50 PS Diesel verbaut. Der musste erstmal raus. Ein- zwei Jahre später habe ich mich dann entschieden ihn zu restaurieren. Sein heute unverkennbares Aussehen und seinen Namen erhielt er dann erst in 2010 – kurz vor unserem Reisestart.

Kommt ihr mit der Zuladung hin?

Immer, weil wir einfach ignorieren was in den Papieren steht 😉

Nur an der Leistung merken wir dann, dass wir wohl etwas zu viel dabei haben. Das geringe Platzangebot eines Bullis beschränkt natürlich auf seine Art die totale Überladung.

Ziel ist es immer, ohne zu “kruschteln” und umräumen im Orangetrotter klar zu kommen. Und was braucht man schon wirklich auf Reisen!

Schraubt ihr selbst, oder lasst ihr schrauben?

Eigentlich mag ich das Schrauben nicht wirklich.

Außer alles liegt schön vor einem und ist sauber. Das gibt´s aber im echten Leben so
gut wie nie.

Auf der anderen Seite ist da die fehlende Kompetenz bzgl. alter Bullis vieler “moderner” Werkstätten. Zeigt sich zum Beispiel daran, dass erst mal nach einem Anschluss für das Diagnose-Gerät gesucht wird.

Zusammen mit der Tatsache, dass immer dort etwas kaputt geht, wo meilenweit keine Werkstatt zu finden ist, fiel die Entscheidung künftig alles selbst zu lösen.

Jetzt bin ich bei meinem Orangetrotter technisch durch. Nix, was ich mich nicht traue an ihm auseinander zu bauen. Eine große Hilfe sind hier auch die Bulliprofis im Freundeskreis und die unzähligen Community´s im Netz. Stellt man mich allerdings vor einen anderen Motor sieht es gleich wieder düsterer aus.

Der VW-Bus T3 als Reisemobil
Schrauben am Orangetrotter in Tibet bei -16°C auf 4000 hM

Hattet ihr Vorkenntnisse, oder unterwegs schrauben gelernt?

Es gab Erfahrungen was Einzylinder-Benzin-Motoren betraf, eben aus meiner Motorradzeit. Das meiste Know How hat sich dann auf dem Trip entwickelt. Ein gewisses handwerkliches Geschick war mir wohl in die Wiege gelegt, was mich allerdings nicht vor groben Fehlern und aufgerissenen Händen schützt.

Wo schraubt ihr (auf der Straße/Schrauberhalle/Werkstatt, o. ä.)?

Überall wo es nötig ist.

Sehr oft an der Straße – auch zu Hause habe ich keine Garage oder gar eine Hebebühne.

Aber man kennt den ein, oder anderen der sowas hat und der mit einem geringen Obulus klar kommt.

Der VW-Bus T3 als Reisemobil

Was braucht ihr zum Schrauben (Hammer oder Notebook)?

Beides hilft!

Aber lieber den Hammer, denn Internet hat man nicht immer 😉

Es findet nicht viel Werkzeug im Orangetrotter Platz, deshalb achte genau darauf was ich dabei hab und dass die Qualität passt.

Wie hoch ist der Reparatur- und Wartungsaufwand?

Verhältnismäßig gering.

Eben weil ich so gut wie alles selber mache, die Technik einfach, die Ersatzteilkosten überschaubar, die Verfügbarkeit von Ersatzteilen gut, und die Hilfsbereitschaft überall auf der Welt groß ist.

Dabei spielt die Sympathie, die ein alter Bulli – insbesondere unser Orangetrotter – ausstrahlt eine große Rolle. Das gilt im Prinzip für alle Fahrzeuge die einen ganz eigenen Charme haben und schon durch ihr Erscheinen wirken. Ob nun Rundhauber, Trabbi oder Traktor. Sind die Piloten dann auch noch sympathisch, läuft vieles von selbst.

Der VW-Bus T3 als Reisemobil

Welche Umbauten habt ihr am VW-Bus T3 vorgenommen?

  • Ladeluftkühler: ca. +15 PS
  • Verstärkte Federn und Dämpfer
  • 15 Zoll Räder (geringere Drehzahl aber Leistungseinbußen in geringen Drehzahlen bei sehr steilem Terrain durch Drehmomentverlust)
  •  BF Goodrich All-Terrain Schlauchlos-Reifen 215/75 R15
  •  Zusätzlicher Ölkühler vor Wasserkühler: Ein absolutes Muss beim 1600 ccm Turbo-Dieselaggregat. Der Hitze-Tot droht sonst ständig
  • Zusatzscheinwerfer 2x Fern, 2x Nah. Die Originalen sind Funzeln
  • Vernünftige Seitenspiegel
  • Getönte Scheibe mit Blaukeil vorne und Spiegel-Tönungsfolie an den Seitenscheiben
  • Dachträger aus altem Skiständer für 2 Stück / 20 Liter Ersatzkanister (Spiritus/Diesel)
  • aufklappbare Reserveradhalter und Kofferhalter am Heck
  • Sandblechhalter aus altem Motorradträger – gleichzeitig Sitzbank
  • Zentralverriegelung nachgerüstet: die ständige Abschließerei nervt
  • Zusätzlicher Wasservorrat im schwarzen Außenrohr (40 Liter) das in Verbindung mit einem Baumarkt-Duschvorhang auch als Außendusche genutzt werden kann
  • Draht-Schutzgitter hinter Kühlergrillabdeckung und vor den Scheinwerfern

Welche waren sinnvoll?

Alle, sonst hätte ich sie schon wieder rausgeschmissen.

Welche Umbauten kann man sich sparen?

Abgesehen von den technischen Notwendigkeiten in Bezug auf Motorlebensdauer, Geländefähigkeit und Sicherheit, hängt alles andere ganz vom persönlichen Anspruch an Luxus und Komfort ab. Muss jeder für sich selbst entscheiden.

Der VW-Bus T3 als Reisemobil

Der VW-Bus T3 “Bulli” als Reisemobil

Der Ausbau des VW-Bus T3

teilweise Selbstausbau

Wohnfläche: 7 qm

Wie viele Personen reisen mit: 2

Größe Frischwassertank: 40 Liter + 40 Liter Zusatz Wasserohr

Größe Abwassertank: 40 Liter

Solarpanele: 180 Watt

Batterien: 90 Ah

Generator: –

Stromverbrauch pro Tag: k. A.

Kühlschrank: Waeco CR65 Kompressor-Kühlschrank

Heizung: Truma 2400

Dusche: Außendusche

Wie lange habt ihr den VW-Bus T3 schon?

15 Jahre

Lebt ihr dauerhaft im Fahrzeug oder nur für die Dauer einer Reise?

Während der 20-monatigen Reise ja.

Und heute so oft es geht. Mit ein Grund warum wir es so lieben unsere Live-Reportage überall zu zeigen, da es meist auch mit 1, 2 oder mehr Busnächten verbunden ist.

Wie lange habt ihr am Fahrzeug geschraubt und es ausgebaut bis ihr eingezogen, bzw. losgefahren seit?

Ein stetiger Prozess. Der Kernumbau für die Reise ging so über ein halbes Jahr.

Der VW-Bus T3 als Reisemobil

Warum reist ihr mit dem eigenen Fahrzeug?

Es ist die geniale Mischung aus Vorankommen, Kosten, Komfort, Rückzugsmöglichkeit in die eigene Burg, Volks-Kulturnähe und das Beobachten der Veränderung von Landschaften und Wetter ohne dabei nass zu werden 😉

Das Cruisen nimmt bisweilen meditative Züge an und Du fühlst Dich überall Zuhause, weil du es dabei hast. Somit kann die Reise gefühlt ewig andauern.

Wohin reist ihr? Wohin seit ihr schon gereist mit dem VW-Bus T3?

Die Antwort würde jetzt echt den Rahmen sprengen.

Wir empfehlen an dieser Stelle einfach unser Buch:

Augenblicke einer Weltreise: 56.000km – 3 Kontinente – 20 Monate im Orangetrotter-Bulli – Erhältlich überall im Buchhandel und auf unserer Seite www.orangetrotter.de auch gerne persönlich signiert.

Dazu kommen unzählige EU Länder und Teile Nordafrikas. Und es werden noch viele folgen.

Der VW-Bus T3 als Reisemobil

Wie viele Kilometer fahrt ihr pro Jahr mit dem Fahrzeug?

Zusammen mit unseren Vorträgen und Kurztrips kommen wir derzeit so auf 20.000 im Jahr.

Wie lang war die bisher längste gefahrene Strecke?

56.000 km von Memmingen im Allgäu zum Ayers Rock, Australien.

Die längste Tagesetappe lag bei 1.700 km

Der VW-Bus T3 als Reisemobil
Schmetterlingstal Nepal: Der Orangetrotter erleichtert den Kontakt

Wo übernachtet ihr normalerweise?

1% Campingplätze

10% Wohnmobilstellplätze

89% Freie Plätze

Wie lange seit ihr mit dem VW-Bus T3 “autark”?

Strom: wenn die Sonne es gut meint ewig

Wasser: bis zu 2 Wochen

Diesel: 1000 km

Wie oft wurdet ihr schon Opfer eines Gasüberfalls? Und wie reagiert ihr darauf?

Noch nie – wahrscheinlich mit Kopfschmerzen 😉

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to Uluru Australien: Der Orangetrotter läuft und läuft und läuft…

Nennt 4 Punkte, die an eurem VW-Bus T3 einfach geil sind.

  • die Farbe
  • die Freiheit
  • das Gefühl, das er uns gibt
  • seine Kontaktfreudigkeit

Nennt 3 Punkte, die euch voll nerven

  • die Motorleistung manchmal
  • gelegentliche Inkontinenz
  • wenn er nicht läuft

Was ist verbesserungsfähig?

Es gab während unseres Abenteuers nie etwas, was wir vermisst hätten. Gelegentlich wünscht man sich mal 4-Rad Antrieb bzw. Getriebeuntersetzung.

Der VW-Bus T3 als Reisemobil
Tibet: Auch Pässe mit über 5000 hm waren kein Problem

Würdet ihr das gleiche Fahrzeug wieder kaufen?

Das gleiche Fahrzeug gibt es im Falle vom Orangetrotter nicht. Er ist ein absolutes Unikat. Sollten wir wirklich mal gezwungen sein etwas anderes kaufen zu müssen, wäre alles offen.

Wichtige Kriterien wären dann: eine ähnliche Kompaktheit und Sparsamkeit, mehr Geländegängigkeit und etwas mehr Wohnraum.

Welches Fahrzeug wäre eine Alternative? Warum?

Darüber machen wir uns derzeit keine Gedanken.

Hattet ihr vorher schon andere Fahrzeuge? Welche?

Ja, einen Opel Kadett 😉

Habt ihr mit dem VW-Bus T3 euer Traumauto gefunden?

Es ist für uns nur sehr schwer vorstellbar mit etwas anderem unterwegs zu sein. Für die einen ist es ein VW Bus, für manche ne alte Karre.

So blöd es klingen mag, aber wir haben eine tiefe Verbundenheit zu unserem Orangetrotter aufgebaut. Was wir durch ihn erfahren haben ist Teil unseres Lebens geworden.

Möchtet ihr noch etwas über euren Orangetrotter sagen, wonach ich nicht gefragt habe?

  • …haben wir schon gesagt, dass wir ihn lieben?

Vielen Dank an Helga und Jürgen für die vielen Informationen.

Wenn du jetzt noch mehr erfahren möchtest über den VW-Bus T3 Bulli als Reisemobil, dann schau gleich mal bei den Orangetrottern vorbei.

Oder besuche die Live-Reportage zum Beispiel am

06.11.2015 | 19.30 Die Orangetrotter Live Reportage in Kempten/Allg.
20.11.2015 | 19.30 Die Orangetrotter Live Reportage in Augsburg

Weitere Interviews aus der Interviewreihe Reisefahrzeuge

Sabine und Burkard Koch im Interview über ihr Reisemobil den Steyr 12M18

Andre Bonsch im Interview über sein Reisemobil den Mercedes Benz Vario 814 D

Sabine Hoppe und Thomas Rahn im Interview über ihr Reisemobil den Mercedes Kurzhauber LA 911 B

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Über Steffi

Mein Name ist Steffi. Zusammen mit meinem Mann Olaf und unserer Hündin Lucy wohne ich in einem ausgebauten LKW mal hier mal da – meistens dort. Bevor ich zum „Leben auf Rädern“ kam, bin ich mit dem Fahrrad gereist. Davor lebte ich in einem Haus, hatte einen ganz normalen Job bei einer Bank  - der ganz normale Wahnsinn... Schnell habe ich festgestellt, dass das nicht alles sein kann. 2002 nahm ich ein Jahr Auszeit und bin so auf den Geschmack gekommen. Seit 2007 bin ich wieder unterwegs und mein Leben hat sich komplett geändert. Folge mir via Feedly und Bloglovin´

3 comments

  1. … mit einem Kadett beginnt’s häufig! 😀

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