Furbo Hundekamera

Furbo Hundekamera im Test

//Anzeige// Wir testen die Furbo Hundekamera

Eigentlich hatte Lucy kein Problem damit, alleine im Wohnmobil zu bleiben, wenn wir mal ohne sie unterwegs sein wollten.

Das hat sich allerdings im letzten Jahr geändert. Vielleicht, weil sie nun eine ältere Dame ist (sie ist jetzt 9). Oder weil die vielen tierischen Mitbewohner des letzen Jahres, sie vom Alleinesein entwöhnt haben.

Im Winter in Griechenland sind zuerst Kali, Mera und Kater Katze eingezogen.

Falls du das verpasst hast, kannst du die Geschichte hier nachlesen: Wie wir in Griechenland drei Welpen adoptieren 

Kali zog als erster wieder aus. Später auch Mera. Dafür zog dann Thea ein. Ihre Geschichte gibt es hier: Schon wieder auf den Hund gekommen

Kater Katze (genannt Katzi) blieb ein ganzes Jahr bei uns. Er war auch noch da, als Thea schon lange ein neues zu Hause hatte. So musste Lucy nie mehr alleine bleiben. Sie und Katzi verstanden sich überraschend gut und leisteten sich Gesellschaft, wenn wir mal weg waren.

Nach Katzis Auszug wollte Lucy nicht mehr alleine bleiben. Wenn wir mal weg gingen, heulte sie die Nachbarschaft zusammen.

Dann kam Greta zu uns.

Greta war es anfangs total egal, ob sie alleine war oder nicht. Die ersten Tage hat sie uns gar nicht wirklich wahrgenommen. Mit der Zeit änderte sich das aber. Und jetzt ist es Greta, der es gar nicht recht ist, wenn auch nur einer von uns mal kurz um die Ecke geht.

Nachdem Lucy und Greta eines Abends gemeinschaftlich das Wohnmobil zerlegt haben, während wir mit Freunden vor der Tür saßen, war klar, dass das so nicht geht. Wir müssen mit den beiden Damen “Alleinesein” üben.

Und deshalb zog Alfred ein.

Alfred ist eine kostenlose App, die aus dem Smartphone eine Überwachungskamera macht. Denn wir möchten wissen, was Lucy und Greta im Kurzhauber so treiben, wenn wir mal kurz die Tür zu machen und um die Ecke verschwinden. Die App liefert nicht nur ein Bild vom Innenraum des Wohnmobils, man kann darüber auch sprechen.

Ja, genau. Helikopter-Frauchen nennt man das dann wohl. Mit der Ausrede: “Falls die mir das Auto zerlegen, oder den Mülleimer plündern. Alles nur zu ihrer Sicherheit!”

Für das Wohnmobil ist Alfred schon ganz gut. Man braucht nur zwei Smartphones und die App. Für größere Räume ist der Bereich, den man über die Handykamera zu sehen bekommt allerdings etwas klein.

In diesem Winter bewohnen wir ein Haus. Und eine der ersten Lektionen für Greta und Lucy ist: Alleine bleiben.

Ja, mit (diesen) Hunden muss man das echt akribisch üben. Greta folgt uns im Haus auf Schritt und Tritt, von Raum zu Raum. Sie kann keine Minute alleine in einem Zimmer zurück bleiben. Mal kurz im Bad verschwinden geht gar nicht. Nach wenigen Sekunden fängt sie an zu weinen.

So kommt es ganz gelegen, als wir letzte Woche eine E-Mail von Furbo erhalten. Furbo ist eine interaktive Hundekamera. Ob wir nicht an einer Kooperation interessiert wären und die Kamera testen wollen? Klar wollen wir!

Aber viel wichtiger als das: Wir wollen mit Greta und Lucy Alleinesein üben und denken, dass die Furbo Hundekamera dabei ganz hilfreich sein wird.

Furbo Hundekamera Test

Furbo Hundekamera

Anders als normale Haustierkameras wurde Furbo speziell für Hunde entwickelt. Durch die enge Zusammenarbeit mit professionellen Trainern und Tierärzten wurde Furbo entworfen, um Ihren Hund zu trainieren, ihm Trost zu geben und ihn zu belohnen, wenn er allein zu Hause ist.

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Furbo kommt in einem hübschen Karton daher. Und ist liebevoll verpackt. So sieht ein tolles Geschenk aus!

Furbo Hundekamera

Mit dabei ist auch eine Tüte voller Leckerlies. Denn das Werfen von Leckerlies auf Knopfdruck ist Furbos Spezialität!

Furbo sieht schick aus. Besonders schön ist der hölzerne Deckel, als Kontrast zum weißen Kunststoff. Sie macht im Wohnzimmer eine gute Figur. Für unser Wohnmobil wäre mir Furbo allerdings etwas zu groß.

Zunächst muss Furbo an´n Strom. Ein 2 Meter langes USB Kabel mit 2 verschiedenen Netzsteckern ist dabei. Der Betrieb im Wohnmobil wäre damit also auch gewährleistet (USB). Leider hat Furbo keinen Akku.

Furbo Hundekamera

Als nächstes lädt man die App auf´s Smartphone oder Tablet. Über´s WLAN nehmen Kamera und Tablet Kontakt auf. Alles ganz leicht und problemlos.

Nun noch Furbo mit Leckerlies befüllen und der Spaß geht los. Denn die Wurffunktion, wollen wir natürlich als allererstes ausprobieren.

Auf dem Tablet Bildschirm drückt man auf das abgebildete Leckerlie. Furbo schüttelt sich und krächzt dabei etwas – und wirft eine Handvoll Leckerlies raus.

Furbo Hundekamera

Greta ist total hin und weg!

Lucy ist vor Schreck in Deckung gegangen.

Über die App gelangen wir zu einem Furbo-Trainingsvideo. Dort erklärt ein Hundetrainer, wie wir die Hunde an die Kamera gewöhnen und was wir wie damit üben sollen.

Über den Tabletbildschirm sehen wir einen großen Teil des Wohnzimmers.

Furbo Hundekamera
Furbo im Nachtsichtmodus

Sehen Sie in super klarer 1080p Voll-HD Auflösung, 4-fach digitalem Zoom, 160° Weitwinkel und Nachtsicht. Die Beste der besten Haustierkameras.

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Und wir bekommen nicht nur ein Bild, sondern können auch ins Wohnzimmer hineinlauschen, über Furbo mit den Hunden sprechen und Leckerlies werfen!

Furbo ist eine 2-Wege Haustierkamera, mit der Sie Ihren Hund hören und mit ihm sprechen können. Hören Sie, was gerade los ist und sprechen Sie mit Ihrem Hund, um ihn von schlechtem Benehmen abzuhalten.

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Bevor Furbo Leckerlies wirft, macht sie ein knarziges Geräusch. Dass soll die gleiche Wirkung haben, wie der Klicker beim Klickertraining.

Das Geräusch klingt allerdings sehr unnatürlich. Greta registriert es gar nicht. Lucy flüchtet.

Wir sprechen stattdessen über die App ein eigenes Wort ein. Toll, dass das geht! Aber wenn Furbo das Wort wiedergibt, klingt es gar nicht nach meiner Stimme.

Greta registriert es ebenso nicht.

Lucy ist das alles nicht geheuer. 3 Nächte lang schläft sie nicht im gleichen Zimmer wie Furbo!

Das müssen wir wohl noch üben.

Wir haben die zwei noch nicht mit Furbo alleine gelassen. Aber auf einem Spaziergang schon mal geprüft, ob alles funktioniert. Und tatsächlich können wir uns über die App von überall ins Wohnzimmer schalten. Unheimlich – dann doch.

Vor allem, weil man in der App seinen Standort freigeben muss, damit Furbo funktioniert. Daher bleibt Furbo, wenn wir sie nicht benutzen – aus.

Toll an Furbo ist

  • das Design
  • die 160 Grad Kamera
  • die Nachtsichtfunktion
  • und die Leckerliewurffunktion (naja, je nachdem, wen man fragt)

Nicht so toll ist

  • der Klang
  • und der Preis. Regulär soll Furbo 259 Euro kosten

Noch nicht gestest haben wir den Bell-Alarm (es gibt eine Benachrichtung über die App, wenn Zuhause jemand bellt), da wir die beiden Hunde mit Furbo noch nicht alleine gelassen haben.

In den nächsten Wochen werden wir mithilfe von Furbo Greta und Lucy ans Alleinesein gewöhnen. Drück die Daumen, dass wir Erfolg haben werden.

Furbo gibt es gerade für 139 Euro. Zum Beispiel bei Amazon* oder im Furbo Online Shop

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Furbo Hundekamera
Erfahrungsberichte mit Furbo #furbodogcamera

Überwachst du deinen Hund auch schon?

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Kommentare

1 Gedanke zu “Furbo Hundekamera im Test”

  1. Hallo Steffi
    Wir überwachen unseren Beagle ab und zu mit dem App Hundemonitor. Dazu benötigen wir ein IPadund ein IPhone. Das funktioniert ganz gut. Wir können auch mit unserem Hund sprechen. Unsere Stimme tönt ziemlich vertraut. Vor einiger Zeit gehorchte unser Hund tatsächlich und begab sich auf Anraten wieder in sein Bett. Nun hört unser Beagle mit 14 1/2 Jahren fast nichts mehr……

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