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Überwintern mit dem Wohnmobil in Spanien

Überwintern in Spanien mit dem Wohnmobil

Nachdem wir im Winter mit dem VW-Bus in Marokko waren, wollten wir im nächsten Winter gleich wieder hin.

Doch irgendwie wurde daraus nichts.

Wir unternahmen noch 2 Versuche einen Winter in Marokko zu verbringen und sind beide Male in Spanien kleben geblieben.

Überwintern in Spanien

In Spanien überwintern viele Nordeuropäer. Die angenehmen Temperaturen im Winter, die Sonne und das Mittelmeer sind einfach zu verlockend.

Beliebt ist Spanien auch zum Überwintern mit dem Wohnmobil.

Vor allem die Costa Blanca und die Costa del Sol sind ein beliebtes Ziel zum Überwintern, da hier das Wetter am besten ist. Der Küstenstreifen wird von den hohen Bergen vom kalten Wetter im Norden gut geschützt.

Überwintern in Spanien mit dem Wohnmobil ist eigentlich ganz einfach.

Einsteigen, hinfahren, da sein.

Du musst Europa nicht verlassen, keine Fähre benutzen und dich nicht vorher aufwendig gegen Tropenkrankheiten impfen lassen.

Was du bei der Reiseplanung für´s Überwintern in Spanien mit dem Wohnmobil beachten solltest

Du hast eine Wohnung und bist den ganzen Winter von zu Hause weg?

  • Suche dir am besten eine Vertrauensperson, die regelmäßig nach deinem Haus/deiner Wohnung schaut, oder engagiere gleich einen Housesitter, der während deiner Abwesenheit bei dir wohnt.
  • Installiere Zeitschaltuhren, die abends das Licht anschalten und sichere die Wohnung, damit es Einbrecher möglichst schwer haben.
  • Bestelle die Tageszeitung und andere Abos ab.
  • Lies hier wie du unterwegs an deine Post kommst.
  • Überprüfe deinen Handytarif, ob du damit auch in Spanien günstig telefonieren kannst. Buche eventuell einen anderen Tarif. In Spanien kannst du dir auch eine nationale SIM-Karte besorgen. Das Angebot ist groß.
  • Richte für alle laufenden Kosten einen Dauerauftrag ein, oder erteile Einzugsermächtigungen.
  • Besorge dir ein Konto bei der DKB*. Mit der Visakarte der DKB kannst du auch in Spanien gebührenfrei Geld am Automaten (mit Visa-Zeichen) ziehen.

*Solltest du bei der DKB AG ein Cash-Konto  eröffnen erhalten wir eine Provision.

Überwintern in Spanien

Infos & Tipps

Wenn du Bürger der EU bist, benötigst du für die Einreise nach Spanien einen gültigen Reisepass oder Personalausweis. Hier gibt es weiterführende Infos.

Hund und Katze benötigen für die Reise nach Spanien den EU-Heimtierausweis und müssen älter als 3 Monate sein.

Schütze dein Haustier gegen Herzwurm und Leishmaniose z. B. mit dem Scalibor Halsband* und Milbemax. Am besten besuchst du den Tierarzt und lässt dich beraten.

Besondere Impfungen sind für eine Reise nach Spanien nicht vorgeschrieben. Schaue trotzdem noch mal in deinen Impfkalender.

Wenn du in Spanien überwintern möchtest, schließe eine Langzeit-Reise-Krankenversicherung* ab. Diese Versicherung deckt Auslandsaufenthalte von mehr als 45 Tagen ab.

Falls du regelmäßig Medikamente einnehmen musst, solltest du dir bei deinem Arzt einen Vorrat “bestellen”, oder mit ihm oder der Krankenkasse besprechen, wie du auch im Ausland an Medikamente kommst.

Ist das Wohnmobil fit für´s Überwintern in Spanien?

Überprüfe

  • HU/AU
  • Bremse
  • Hupe
  • Scheibenwischanlage
  • Starter- und Bordbatterien
  • Beleuchtung Innen und Außen
  • Gasanlage
  • Kühlschrank
  • Reifen
  • Wasserversorgung
  • Verschlüsse von Schranktüren
  • Toilette
  • Ausstattung
  • SAT-Anlage

Überwintern in Spanien mit dem Wohnmobil

Routenplanung

Am schönsten ist es ja immer, wenn man rechtzeitig vor dem Wintereinbruch losfährt und sich so richtig viel Zeit nehmen kann für die Fahrt in den Süden.

Auf dem Weg liegen je nach Route Belgien, Luxemburg, Frankreich und Nordspanien.

Besorge dir Reiseführer und suche dir Ziele heraus, die du dir unterwegs gerne ansehen möchtest. Fährst du rechtzeitig los, steht dir alles offen und gerade Frankreich* ist ein großartiges Reiseland für Wohnmobile.

Wenn du für die Reise nach Spanien ausreichend Zeit hast, brauchst du keine sehr detaillierte Reiseplanung zu betreiben. Es reicht eine Route festzulegen und dir schöne Orte auszusuchen, die du dir auf dem Weg ansehen möchtest.

Ich lese dafür gerne die Reiseführer von Reise-Know-How und Reiseberichte im Internet.

Eine tolle Route führt zum Beispiel entlang der Rhone nach Südfrankreich, durch die Provence und die Carmaque nach Nordspanien und immer an der Mittelmeerküste* entlang an die Costa Brava oder die Costa del Sol, wo dich im Winter das beste Wetter erwartet.

In die Karte unten habe ich die ungefähre Route eingetragen und ein paar Orte, die ich schön finde. Fühle dich frei die Karte um weitere tolle Orte zu ergänzen.

Kommst du erst spät los, weil du vielleicht noch Weihnachten mit der Familie feiern möchtest, ist das Wetter in Frankreich meistens nicht mehr so einladend und der Regen treibt dich südwärts.

Dann suche dir die kürzeste Strecke an deinen Zielort oder in dein Zielgebiet.

Lies hier wie du unterwegs Übernachtungsplätze findest.

 

Überwintern in Spanien mit dem Wohnmobil

Campingplatz? Stellplatz? Oder Wildcampen?

Ist dein Ziel zum Überwintern in Spanien ein Campingplatz solltest du diesen schon vorher buchen.

Informiere dich in Wohnmobilforen oder Facebookgruppen über die Plätze und wähle einen aus.

Die Campingplätze in Südspanien haben sich auf Überwinterer eingestellt und bieten oft Rabatte für Langzeitgäste.

Es gibt auch zahlreiche Wohnmobilstellplätze in Spanien. Schaue einfach in die Stellplatzdatenbanken im Internet.

Übernachten im Wohnmobil außerhalb von Campingplätzen ist in Spanien erlaubt, sofern nicht durch regionale Bestimmungen untersagt. An Stränden ist es meistens verboten, wird oftmals aber toleriert. Schaue einfach vor Ort, wie die Lage ist.

Unsere Übernachtungsplätze (meistens inkl. Koordinaten) findest du in unseren Reiseberichten.

Überwintern in Spanien mit dem Wohnmobil

Gasversorgung

Ein interessanter Punkt, den du klären solltest, bevor du zum Überwintern mit dem Wohnmobil nach Spanien fährst ist das Thema Gasversorgung.

Du kannst dir einen Adapter für die Befüllung der deutschen Gasflaschen an Gastankstellen (LPG) besorgen. Das ist offiziell aber verboten.

Einen festinstallierten Gastank zu befüllen ist natürlich nicht verboten.

Spanische Gasflaschen kannst du bei den Tankstellen Repsol oder Cepsa leihen.

Du benötigst noch einen Regler, den es auch an der Tanke oder in jeder Ferreteria (Eisenwarenladen) geben sollte und um die 15 Euro kostet.

Um die spanische Gasflasche an die deutsche Gasanlage anzuschließen, brauchst du noch den Euro Adapter Nr. 4.

Den gibt es meist im Set in Campingladen.

Oder du schaust mal in die Kleinanzeigen und besorgst dir schon vor der Abreise eine orange, spanische Gasflasche.

Wir haben eine spanische Gasflasche in Mazarron beim örtlichen Gashändler gekauft.

Packliste für´s Überwintern in Spanien mit dem Wohnmobil

Dokumente

  • Personalausweis oder Reisepass
  • Nationaler Führerschein (Scheckkartenführerschein, roter oder grauer Führerschein)
  • Zulassungsbescheinigung Teil 2 (Fahrzeugschein)
  • Grüne Versicherungskarte
  • Nationalkennzeichen “D” (wenn nicht schon auf dem Nummernschild)
  • Der EU-Heimtierausweis

Zubehör

Spanien Infos im Netz

Reisehinweise Spanien Infos Spanien Forum

Spanien Blogs

Einen ersten Überlick liefert die Webseite des spanischen Tourismusportals und der Spanien Reiseblog.

Über Outdooraktivitäten und Reisen mit dem Wohnmobil in Spanien berichtet Nima auf ihrem Blog Abenteuer Spanien.

Bei Facebook gibt es die Gruppe Überwintern in Spanien. Hier werden Stellplatztipps ausgetauscht und aktuelle Fragen rund um´s Überwintern in Spanien mit dem Wohnmobil diskutiert.

Spanien Reiseberichte

⇒ kennst du noch mehr lesenswerte Reiseberichte? Schreibe den Link in einen Kommentar!

Reiseführer, Karten

Spaniens Mittelmeerküste

Meinen Lieblingsreiseführer gibt es auch für´s Zielgebiet!

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Überwintern mit WoMo und Hund in Spanien: Wohnmobil – Langzeiturlaub auf den spanischen Top – Campingplätzen der Costa Blanca und Costa del Sol

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Mit dem Wohnmobil nach Südspanien

Der Reiseführer für Wohnmobilreisenden

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Mittelmeerroute Spanien

Mittelmeer-Route Spanien: Neue Wege zwischen Costa Brava und Costa de la Luz)

Ein etwas anderer Reiseführer.

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Reisemobil Logbuch

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Das Tage- und Routenbuch für den Roadtrip.

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Überwintern in Spanien mit dem Wohnmobil – Tipp

Die ganze spanische Mittelmeerküste haben wir uns angesehen. Am besten gefallen hat uns die Küste zwischen Cartagena und Almeria. Die so genannte Ziegenwiese bei Marraron ist ein Treffpunkt vieler Wohnmobil-Überwinterer in Spanien und schon lange kein Geheimtipp mehr.

Nicht weit davon entfernt befinden sich das Cabo Cope, die nette Hafenstadt Águilas und das Cabo de Gata.

Hast du Tipps zum Überwintern in Spanien mit dem Wohnmobil? Poste sie in einem Kommentar!

Wo sind die schönsten Plätze? Trage sie in die Karte ein, oder schreibe einen Kommentar!

Was muss man unbedingt mitnehmen? Vervollständige die Checkliste und die Packliste!

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Über Steffi

Mein Name ist Steffi.

Zusammen mit meinem Mann Olaf und unserer Hündin Lucy wohne ich in einem ausgebauten LKW mal hier mal da – meistens dort.

Bevor ich zum „Leben auf Rädern“ kam, bin ich mit dem Fahrrad gereist. Davor lebte ich in einem Haus, hatte einen ganz normalen Job bei einer Bank  – der ganz normale Wahnsinn…

Schnell habe ich festgestellt, dass das nicht alles sein kann. 2002 nahm ich ein Jahr Auszeit und bin so auf den Geschmack gekommen. Seit 2007 bin ich wieder unterwegs und mein Leben hat sich komplett geändert.

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11 comments

  1. Hallo Steffi,
    ich bin neu auf “keine Eile” und finde die Infos ganz toll. Super gemacht.

    Wir planen, einen Teil des Winters in Spanien zu verbringen. Der ganze Winter geht leider wegen verschiedenen wichtigen Terminen nicht.

    Meine Frage: Da wir mit winterlichen Straßenverhältmissen rechnen müssen, möchten wir so viel wie möglich Autobahnen nutzen, die bevorzugt geräumt und gestreut werden. Ist es in Frankreich und Spanien erlaubt, an Autobahnparkplätzen zu übernachten?

    LG Manfred
    Raststätten zu übernachten?

    • Hallo Manfred!

      Vielen Dank für deine Worte… ja, du kannst dort mit ruhigem Gewissen übernachten. Teilweise gibt es sogar ausgewiesene Parkplätze für Wohnmobile. Und in Frankreich manchmal auch eine Entsorgungsstation.

      Gute Reise

  2. Wir hatten auch vor, in Spanien im Winter Wärme und Sonne zu genießen. Also auf in unser 8,50m Womo und die Costa Blanca runter und weiter bis Calpe, wo das Klima angeblich am angenehmsten sein soll.

    Nach drei Wochen haben wir uns dort verabschiedet und waren vier Wochen nach der Abreise wieder zuhause.

    Warum ? Es ist wirklich angenehm, statt des Graupelschauers und des Nebels in der Heimat, die Zeit zwischen 12:00 und 16:00 Uhr kurzärmlig auf der Promenade zu verbringen. Aber was dann ? Ab 17:00 Uhr (langsam kommt die Dunkelheit) wird es kühl, ab 18:00 Uhr sitzt man nicht mehr draußen, selbst zum Kochen vor dem Womo ist es zu kalt; drinnen läßt man es besser. Geruch und Feuchtigkeit werden schlecht abtransportiert. Da wir keine Disco oder Kneipengänger sind, die auf der Suche nach Landsleuten dem Alkohol frönen, aber auch nicht Stunden vor dem Fernseher verbringen, stellte sich eine simple Frage:

    Wenn wir 80% der täglichen 24 Stunden “drinnen” verbringen (irgendwann kennt man alle Märkte und Museen), dann lieber auf 20m² in einem engen Womo, oder doch lieber auf 200m² im Eigenen ? Im eigenen Umfeld sind von Dusche und Badewanne, von Nähzimmer bis Werkstatt, vom großen Bett bis zur richtigen Küche alle Umstände angenehmer als unterwegs. Die selbst definierten “widrigen” Begleitumstände (Wetter, Nachbarn, nächtliches Hundedauergebell) kann sich jeder nach eigener Toleranzgrenze und Gusto aussuchen.

    Wir haben das Womo verkauft und reisen jetzt in Vor- und Nachsaison mit einem Wohnwagen, der in allen Belangen – zumindest subjektiv – deutlich mehr Platz bietet. Und wir haben ein Auto dabei, mit dem wir auf bei Regen einkaufen fahren können. Das Motorrad war eine Fehlinvestition.

    Also gut darüber nachdenken, was einem wichtig erscheint !

    Und eines sollte – aus gemachter Erfahrung – nicht verschwiegen werden: das Fahrerhaus ist kein Teil des Wohnraumes, und sein’n die Dregsessel noch so bequem. Die Isolierung durch die riesigen Scheiben ist dramatisch schlechter als die der Außenwand. Über einen dicken Vorhang zum Wohnraum waren wir sehr dankbar. Aber das ist unsere eigene Betrachtung, Andere gehen in zugefrorene Seen durch die Eislöcher zum Schwimmen … prost !

  3. Hallo Steffi,
    ich plane mit meinem T4 Womo und meinen 2 kleinen Hunden, in Spanien zu überwintern und eure Seite ist mir dabei eine grosse Hilfe.
    Danke das du vieles so detailliert beschreibst.
    Leider kann ich nicht viele Infos im Netz zu der Reise mit einem T4 finden und muss mich nun daran orientieren was und wie es andere mit ihrem “Wohnmobil” machen.
    Werde aber sicher 1 oder 2 der vorgestellten Bücher lesen und hoffen die restlichen Infos auch noch zu bekommen.
    Super tolle Seite die du pflegst.
    LG Angie

    • Hallo Angie! Vielen Dank für deine Worte 🙂 Welche Infos fehlen dir denn noch?

    • Hallo Steffi.. denke da überwiegend an Wasser, denn in dem “kleinen T4” hab ich zwar 3 Kanister verbaut, aber das wird ja nicht lange reichen. Bekommt man “überall” Wasser? Ist es besser auf einem Campinplatz zu stehen, oder lieber frei? (Frei wär mir lieber 🙂 )
      Nun ja, ich beschäftige mich jedenfalls reichlich damit und freue mich auf die Fahrt.
      Der Bulli ist nun nahezu so wie ich ihn haben möchte, jeder Zentimeter ausgenutzt und “praktisch”.
      Welche ist die “beste” Zeit, falls es sowas gibt?
      Wie ist es mit dem Internet? (Hab da schon einiges von euch gelesen)
      Wie ist es kostentechnisch?
      Ich denke, ich werde es einfach mal drauf ankommen lassen und weiß dann fürs nächste Jahr sicher deutlich mehr 🙂
      Danke für deine Rückmeldung.

  4. Wenn ich mir so euer Gefährt anschaue, dann ist Wohnmobil doch ein wenig übertrieben. Nicht falsch verstehen, eure LKW-Lösung bzw. Wohnmobilersatz, ist echt genial und ich glaube, damit könntet ihr selbst in der Antarktis überwintern 🙂

    • Hallo Joaquin!

      Danke für deinen Kommentar 🙂

      Untertrieben, oder übertrieben, so steht es jedenfalls in den Fahrzeugpapieren und es erfüllt den gleichen Zweck. Man wohnt und ist gleichzeitig mobil.

      Es ist alles drin, was in den meisten anderen Wohnmobilen auch drin ist – vom einem mehr, vom anderen weniger. Wir nennen es aber eigentlich nicht Wohnmobil, sonder Laster.

      Doch wie auch immer du unser Reisegefährt nennen möchtest, in der Antarktis möchte ich lieber nicht überwintern.

      🙂

      • Als Wohnmobil wäre es im europäischen Sinne wohl eher untertrieben, wobei es in den USA ja ganz andere Kaliber dieser Gattung gibt, welche fast schon ein eigenes Haus sind.

        Euer Wohnmobil ist sicher auf jedem Campingplatz eine Unikum und Hinkucker 🙂

  5. Hallo Moni!

    Danke für den Link. Die beiden haben wir in unserem letzen Winter in Portugal kennengelernt.

    🙂

  6. Hallo Steffi, ich finde diese Leutchen so klasse. Sie planen/bauen jetzt einen Stellplatz in Portugal nahe der spanischen Grenze, östlich von Manta Rota: http://www.solvana-shogun.com.

    LG Moni

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