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Mercedes Unimog 1550 L

Stephanie und Martin: Wege finden mit dem Mercedes Unimog 1550

In diesem Interview berichten Stephanie und Martin von ihrem Reisefahrzeug, dem Mercedes Unimog 1550 L.

Dies ist der 26. Teil meiner Artikelserie über Reisemobile.

Ich möchte dir Reisende und ihre Reisemobile vorstellen.

Im Mittelpunkt stehen dabei die Fahrzeuge.

Bevor wir uns für den Kurzhauber entschieden haben, haben wir lange überlegt, welches Reisemobil wohl das beste für uns wäre. Wir haben uns viele unterschiedliche Varianten angesehen, haben Vor- und Nachteile abgewogen… es ist gar nicht so einfach bei der Fülle der Möglichkeiten eine Entscheidung zu treffen.

Falls du dir auch gerade überlegst welches Reisemobil für dich in Frage kommt, könntest du dir den Gastartikel von Henning durchlesen: Wie du das Wohnmobil findest, das zu dir passt.

Oder du besuchst eines der großen Reisemobil- und Globetrottertreffen. Dort triffst du Reisende mit ihren Reisemobilen, kannst dir einiges ansehen und mit den Leuten ins Gespräch kommen. Eine Übersicht über die Treffen und Termine gibt es auf der Webseite der Deutschen Zentrale für Globetrotter.

Oder du abonnierst Keine Eile und verpasst keines der Interviews mehr, die es in nächster Zeit zum Thema Reisende und ihre Reisemobile geben wird.

Ich freue mich sehr, für mein 26. Interview Stephanie, Martin und Sarah Bucher – Rainbowjourney – gewonnen zu haben.

Die Reisenden

Stephanie, Martin und Sarah

Mercedes Unimog 1550 L
Stephanie, Martin und Sarah in Bandera Reales, Navarra, Spanien

 

Wir dass sind Stephanie, Martin und Sarah Bucher mit unserem Unimog 1550.

Wir entschieden uns 2012, als Stephanie sich für 1 Jahr in Indien befand, nach ihrer Rückkehr loszufahren – damals noch zu zweit.

Wir sind beide Ergotherapeuten. Wir kündigten unsere Jobs, Wohnung und Lebensversicherungen und starteten Ende April 2013 in Richtung Osten mit der Idee nach 3 Monaten Mongolei, nach Wladivostok zu fahren, weiter in die USA überzusetzen, um dort und in Südamerika zu reisen und vielleicht auch einen Platz zum Verweilen zu finden.

Auf dem Weg durch Russland hat sich eine weitere Seele eingeladen gefühlt mitzureisen.

Wir entschieden nach der Mongolei unsere Reisepläne zu ändern, um für die Geburt nach Deutschland zurückzukehren.

Hier in Olching, Oberbayern, wo Stephanie aufgewachsen ist, bekamen wir eine Wohn- und Haus-Geburtsmöglichkeit, wo unsere Tochter Sarah das weiß-blaue Licht der Welt erblickte.

Nach einigen Wochen packten wir wieder zusammen, bereisten Südwesteuropa und verbrachten das Winterhalbjahr 2015/2016 im wunderschönen Marokko.

Seit Juni 2016 sind wir wieder in Deutschland mit der Idee einen Platz zu finden, wo wir eine Zeit Rast machen können und um für Nachschub in der Kasse zu sorgen. Im Rahmen von WWOOFING besuchten wir einige Biohöfe. Entschieden uns dann aber im Oktober 2016 zunächst in einem kleinen Zimmer im Familienhaus von Stephanie den Winter zu verbringen.

Wir eröffneten ein Kleinunternehmen und bieten Vorträge über unsere Reise an, fertigten Kalender, die wir über unserer Shop anbieten und hatten noch ein paar andere Ideen.

Die Wiedereingliederung nach 3 1/2 Jahren on Tour ist nicht so ganz einfach, weil wir uns an unser  Leben in einer gewissen Selbständigkeit und Unabhängigkeit gewöhnt – und es lieben gelernt haben.

Im Frühjahr werden wir weiter auf die Suche gehen nach einem Platz, wo wir so leben können, wie wir es als Richtig empfinden. Das heißt für uns dass diese Reise immer weiter geht.

Wer näheres über uns wissen möchte, gerne auf unserer Homepage Rainbowjourney.

Das Reisefahrzeug

Mercedes Unimog 1550 L

Mercedes Unimog 1550 L

 

Steckbrief des Mercedes Unimog 1550 L/37

Hersteller: Mercedes

Modell: Unimog 1550 L/37

Baujahr: 1990

Kilometerstand: laut Tacho 176.000 km. Laut Mercedesdatei Stand 1999 – 244.000 km – müssten es deutlich mehr sein…

Hubraum: 5,958 Liter

Leistung: 213 PS

Allrad: zuschaltbar

Zulässiges Gesamtgewicht: 7.500 kg

Zuladung: 3.440 kg

Sitzplätze: 3

Führerscheinklasse: C1

Höchstgeschwindigkeit: 89 km/h

Reisegeschwindigkeit: 10-70 km/h

Kraftstoff: Diesel

Preisklasse: 25.000 bis 50.000 Euro

Verbrauch auf 100 km: 22 bis 30 Liter

Kfz-Steuer: 745 Euro

Versicherung: 459 Euro

TÜV: 170 Euro

Reparaturen: ca.2.500 einschl.Wartungsarbeiten pro Jahr

Wirtschaftlichkeit - 4
Wohnraumgröße - 4
Ersatzteilpreise - 5
Reparatur- und Wartungsfreundlichkeit - 7
Unabhängigkeit - 7
Fahrkomfort - 7.5
Verfügbarkeit von Ersatzteilen - 7.5
Weltreisetauglichkeit - 8
Zufriedenheit mit dem Fahrzeug - 8
Zuladung - 10
Geländegängigkeit - 10

7.1

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Die Vergabe von Punkten dient nicht dazu, die Fahrzeuge dieser Interviewreihe objektiv miteinander zu vergleichen. Sie bezieht sich auf das hier beschriebene individuelle Fahrzeug und auf die ebenfalls individuellen Gewohnheiten und Bedürfnissen seiner Bewohner und kann nur einen groben Überblick über die Eigenschaften dieses Reisemobils geben.

Mercedes Unimog 1550 L
Der Unimog im Abendlicht (Spanien, San Antonio)

Warum habt ihr euch gerade für den Mercedes Unimog 1550 L entschieden?

Dies war eine intuitive Entscheidung.

Nach der recht spontanen Entscheidung loszufahren war für Martin klar, dass es ein Unimog sein soll. Dann hat Martin sich erst mal schlau gemacht und sich mit dem Thema näher beschäftigt.

Martin hat früher seine Reisen zuerst mit dem Motorrad gemacht und ist dann mit dem Fahrrad unterwegs gewesen, daher gab es nicht viel Vorwissen was die mehrspurigen Fahrzeuge angeht. Das LKW Feeling sollte es aber schon sein.

Kommt ihr mit der Zuladung hin?

Wunderbar. Er ist ja eigentlich ein 8,5 t und ohne technische Veränderung heruntergestuft auf 7,5 t.

Mercedes Unimog 1550 L
Reifenwechsel in der Mongolei

Schraubt ihr selbst, oder lasst ihr schrauben?

Das was wir hinkriegen machen wir, vor allem wenn wir unterwegs sind, selbst. Können auch immer bei der Werkstatt unseres Vertrauens von unterwegs anrufen und bekommen dann die Tipps die wir brauchen. Jedes Jahr gab und gibt es einen Werkstatttermin wo alles was warten konnte repariert bzw. ausgetauscht wird. In der Werkstatt dürfen wir dabei sein, mithelfen und lernen.

Hattet ihr Vorkenntnisse, oder unterwegs schrauben gelernt?

Wir haben keine Vorkenntnisse lernen aber immer mehr dazu. Martin hat ein gutes Gefühl dafür, wo es klemmt.

Mercedes Unimog 1550 L
Wasser tanken mit Filter in der Mongolei

Wo schraubt ihr (auf der Straße/Schrauberhalle/Werkstatt, o. ä.)?

Wenn wir es selber machen können, dann da wo wir gerade sind (mitten in der Pampa, am Straßenrand, Wander-, WOMO- oder Supermarktparkplatz).

Was braucht ihr zum Schrauben (Hammer oder Notebook)?

  • Gutes Werkzeug
  • Zeit
  • unser großes Werkstatthandbuch
  • und wenn möglich die richtigen Ersatzteile
  • und Kontakt zu unserer Werkstatt

Bislang ging alles immer gut aus.

Mercedes Unimog 1550 L
Sarah und Martin beim Unimogcheck in Zagora (Marokko)

 

Wie hoch ist der Reparatur- und Wartungsaufwand?

Normale Wartungsarbeiten wie Vorgelegecheck, abschmieren – spätestens nach 1.500 km.

Ölkontrolle, Sichtkontrolle – öfter.

Luftfilter etc. nach Bedarf.

1 x im Jahr für 2 Tage in die Werkstatt.

Inzwischen sind alle hydraulischen Verstärker, Hauptbremszylinder, Lenkungspumpe, Kupplungsverstärker, Kupplungsgeber, Kupplungsnehmer, Schaltzylinder ausgetauscht worden, da sie defekt waren.

Sämtliche Simmerringe in den Achsen wurden vor der Reise ausgetauscht, da das Fahrzeug lange stand und alles porös wurde.

Trotz gegenteiligem Versprechen des Verkäufers musste auch das Radvorgelege vorne links wegen Defektes gewechselt werden.

Jetzt dürften eigentlich nur noch Öl- und Verschleißteilewechsel, wie Keilriemen, Bremsscheiben, Bremsbeläge etc. anstehen.

Nach einem Defekt des Warmwasserboiler 2014 und Einbau eines Neuen hatten wir in unserer Heizkörperheizung Schlamm aus den letzten 20 Jahre in Bewegung gesetzt, so dass diese nicht mehr heizte. Die Reinigungsarbeiten zogen sich auch unter Zuhilfenahme von Spezialisten über mehrere Wochen hin.

Einmal hatten wir Luft im Dieselsystem. Wobei sich die Fehlersuche auch über 2 Wochen zog.

Sonst war unser Unimog bislang gut zu uns.

Nach unserer Erfahrung stehen solche Reparaturarbeiten meist im Zusammenhang mit dem eigenen Wartungsbedarf/Stimmung.

Welche Umbauten habt ihr am Mercedes Unimog 1550 L vorgenommen?

  • Gepäckträger hinten für 2. Reserverad
  • Sandbleche und Leiter angebracht
  • LKWplanenabdeckung für Führerhausdachgepäckträger
  • Kindersitze für Sarah angepasst und verzurrt (ohne größere Umbauarbeiten, 1 1/2 Sitzer-Beifahrerbank sei Dank)

Welche waren sinnvoll?

Alle.

Mercedes Unimog 1550 L
Regenbogen bei Altai (Mongolei)

Was kann man sich sparen?

Wir haben nicht das Gefühl dass unser Unimog oder auch der Aufbau irgendwas Überflüssiges hätte.

Nur das Ersetzen des Warmwasserboiler hätten wir uns eventuell sparen können und den wertvollen Platz für Schuhe ect. nutzen können.

Der Mercedes Unimog 1550 L als Reisemobil

Der Ausbau des Mercedes Unimog 1550 L

Der Koffer mit Ausbau stammt aus 1990 von der Firma Actionmobil

Mercedes Unimog 1550 L
Der Innenraum

 

Wohnfläche: 8 qm, begehbar 1,5 qm

Wie viele Personen reisen mit: 3

Größe Frischwassertank: 200 Liter

Größe Abwassertank: 60 Liter

Solarpanele: 300 Watt

Batterien: 2 x 180 Ah

Generator: –

Stromverbrauch pro Tag: weiß ich nicht

Kühlschrank: Kompressorkühlschrank Waeco, uralt

Heizung: Eberspächer 5 DW mit Heizkörper+Fußbodenheizung

Dusche: nein

Sonstiges: 2.Lichtmaschine für Bordbatterien, Webasto Dieselkocher, Wohnkoffer von der Fa.Actionmobil aus 1990, kleinstes Porta Potti vom Ausstreben bedroht (gibt es jetzt nicht mehr zu kaufen)

 

Wie lange habt ihr den Mercedes Unimog 1550 L schon?

Seit Dezember 2012

Lebt ihr dauerhaft im Fahrzeug oder nur für die Dauer einer Reise?

Wir haben bis auf drei Monate, die Zeit um die Geburt unserer Tochter Sarah (im Winter 2013/14),
von Mai 2013 bis Anfang Oktober 2016 in unserem Fahrzeug gelebt.

Wie lange habt ihr am Fahrzeug geschraubt und es ausgebaut bis ihr eingezogen, bzw. losgefahren seit?

Wir haben das Fahrzeug im August 2012 ausgesucht, im Dezember 2012 abgeholt und fuhren Ende April 2013 los.

Mercedes Unimog 1550 L
Stephanie, Martin und Sarah am Castello la Calahorra (Spanien)

 

Warum reist ihr mit dem eigenen Fahrzeug?

Unabhängigkeit. Fahren und Stehen wo man will und kann. Immer die eigene Wohnung dabei haben.
Wir kommen so einfach in unserem eigenen Rhythmus an ruhige Orte in der Natur, wenn wir das möchten.

Wohin reist ihr? Wohin seid ihr schon gereist mit dem Mercedes Unimog 1550 L?

Deutschland, Polen, Litauen, Lettland, Russland, Mongolei, Ukraine, Slowakei, Österreich, Deutschland, Italien, Frankreich, Spanien, Andorra, Portugal, Marokko.

Mercedes Unimog 1550 L
Der Unimog im Morgenlicht am Castello la Calahorra (Spanien)

Wie viele Kilometer fahrt ihr pro Jahr mit dem Fahrzeug?

ca. 20.000 km

Wie lang war eure bisher längste gefahrene Strecke?

ca. 580 km auf den Highways Russland zurück Richtung Deutschland

Wo übernachtet ihr normalerweise?

5% Campingplätze (in Marokko)
15% Wohnmobilstellplätze
80% Freie Plätze

Wie lange seid ihr mit dem Mercedes Unimog 1550 L “autark”?

Ca. 3 Wochen – wenn es sein muss – dann brauchen wir Wasser.

Diesel reicht für gute 2.000 km.

Mercedes Unimog 1550 L
Schlucht mit Kamelen in der Südgobi (Gurvan-Saikhan-NP)

Wie oft wurdet ihr schon Opfer eines Gasüberfalls? Und wie reagiert ihr darauf?

Noch nie!

Einmal in Spanien in Cadaques im Spätsommer wurde während unserer Abwesenheit unser Wohnkoffer recht professionell aufgebrochen.

Wir haben sogar nach einem Jahr unsere gestohlenen Notizbücher wieder bekommen die ein deutscher Tourist Monate später gefunden hat. Das GPS das die Täter mitgenommen hatten fanden wir in Fahrzeugnähe wieder. Sonst fehlte nichts.

Nennt 4 Punkte, die an eurem Mercedes Unimog 1550 L einfach geil sind

  • Die Sicht
  • Das gemütliche Reisetempo
  • Die Geländegängigkeit: Wie er sich vor allem bei trockenem Gelände überall durchschaukelt und uns so an schöne ruhige Plätze in der Natur bringt
  • Das wir mit ihm unterwegs sein dürfen
  • Er sieht einfach gut aus

Nennt 3 Punkte, die euch voll nerven

Martin: Voll nerven tut nichts. Er ist wie er ist.

Stephanie: Richtig, Er ist wie er ist. Was mich persönlich am meisten nerven kann: begrenzter Indoor-Raum, eine gleichzeitige Liege und Sitz-, Tischmöglichkeit wäre super.

Was ist verbesserungsfähig?

Die Kaltstartfähigkeit.

Die installierte Elektrik im Wohnkoffer ist sehr unübersichtlich und nicht wirklich durchschaubar, da wir keinen Schaltplan haben und schon viel daran herumgebastelt wurde, von den Vorbesitzern, von denen wir aber nichts wissen.

Beim Konzipieren des Wohnkoffers wurde nicht daran gedacht, dass man auch mal was reparieren oder austauschen muss. Es gibt zum Beispiel keinen Ablauf nach Außen für Heizkörperflüssigkeit.

Mercedes Unimog 1550 L
In Tsagaan Nuur (Mongolei)

 

Würdet ihr das gleiche Fahrzeug wieder kaufen?

Zu dem Zeitpunkt war es genau richtig.

Jetzt, hmm, hätten wir gern mehr Platz ohne einen größeren LKW.
Unimog gefällt uns einfach optisch und geländemäßig auch.

Welches Fahrzeug wäre eine Alternative? Warum?

Haben wir uns nicht mit beschäftigt.

Hattet ihr vorher schon andere Fahrzeuge? Welche?

Einen VW-Bus T 4 BJ90. Er gab so ziemlich genau dann den Geist auf als wir entschieden uns einen Unimog zu kaufen für die große Reise. Wäre auch nicht geeignet gewesen für die Art zu Reisen wie wir es vorhatten, vor allem nicht für die Mongolei.

Mercedes Unimog 1550 L
Im Schlammbach auf der letzten Piste vor der mongolisch-russischen Grenze

 

Habt ihr mit dem Mercedes Unimog 1550 L euer Traumreisemobil gefunden?

Für die Zeit zu zweit auf jeden Fall. Zu dritt hätten wir gerne mehr Platz im Wohnkoffer.

Vielen Dank an Stephanie, Martin und Sarah!

Möchtest du noch mehr von Stephanie, Martin und Sarah erfahren, dann schau mal auf ihrem Blog vorbei!

Mercedes Unimog 1550 L
Copilotin Sarah auf der Piste Richtung Oum-Ijrane (Marokko)

 

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Über Steffi

Mein Name ist Steffi. Zusammen mit meinem Mann Olaf und unserer Hündin Lucy wohne ich in einem ausgebauten LKW mal hier mal da – meistens dort. Bevor ich zum „Leben auf Rädern“ kam, bin ich mit dem Fahrrad gereist. Davor lebte ich in einem Haus, hatte einen ganz normalen Job bei einer Bank  - der ganz normale Wahnsinn... Schnell habe ich festgestellt, dass das nicht alles sein kann. 2002 nahm ich ein Jahr Auszeit und bin so auf den Geschmack gekommen. Seit 2007 bin ich wieder unterwegs und mein Leben hat sich komplett geändert. Folge mir via Feedly und Bloglovin´

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