Home » Reisegefährten » Alex und der Opel Kadett: Never change an running system
Opel Kadett

Alex und der Opel Kadett: Never change an running system

Dies ist der 19. Teil meiner Artikelserie über Reisemobile.

Ich möchte dir Reisende und ihre Reisemobile vorstellen.

Im Mittelpunkt stehen dabei die Fahrzeuge.

Bevor wir uns für den Kurzhauber entschieden haben, haben wir lange überlegt, welches Reisemobil wohl das beste für uns wäre. Wir haben uns viele unterschiedliche Varianten angesehen, haben Vor- und Nachteile abgewogen… es ist gar nicht so einfach bei der Fülle der Möglichkeiten eine Entscheidung zu treffen.

Falls du dir auch gerade überlegst welches Reisemobil für dich in Frage kommt, könntest du dir den Gastartikel von Henning durchlesen: Wie du das Wohnmobil findest, das zu dir passt.

Oder du besuchst eines der großen Reisemobil- und Globetrottertreffen. Dort triffst du Reisende mit ihren Reisemobilen, kannst dir einiges ansehen und mit den Leuten ins Gespräch kommen. Eine Übersicht über die Treffen und Termine gibt es auf der Webseite der Deutschen Zentrale für Globetrotter.

Oder du abonnierst Keine Eile und verpasst keines der Interviews mehr, die es in nächster Zeit zum Thema Reisende und ihre Reisemobile geben wird.

Ich freue mich sehr, für mein 19. Interview Alex – Overlandkadett – gewonnen zu haben.

Der Reisende

Alex

Alex und der Opel Kadett am Glockner
Alex und der Opel Kadett am Glockner

 

Mein Name ist Alex und ich lebe in einer kleinen Zweizimmerwohnung in der Innenstadt von Heidenheim an der Brenz – öfter jedoch in oder besser gesagt auf meinem Opel Kadett.

Seit nunmehr fast zwei Jahren halte ich kurz und knapp meine Reisen, Touren & Erlebnisse in einem Blog fest.

Das Reisefahrzeug

Opel Kadett

Opel Kadett am Katschberg
Opel Kadett am Katschberg

 

Steckbrief des Opel Kadett

Hersteller: Opel

Modell: Kadett E Formheck

Baujahr: 1990

Kilometerstand: 300.470 km

Hubraum: 1598

Leistung: 75 PS

Allrad: nein

Zulässiges Gesamtgewicht: 1.370 kg

Zuladung: 400 kg

Sitzplätze: 5

Führerscheinklasse: B

Höchstgeschwindigkeit: 180 km/h

Reisegeschwindigkeit: 90 km/h

Kraftstoff: Super Benzin

Preisklasse: < 5.000 Euro

Verbrauch auf 100 km: 7 Liter

Kfz-Steuer: 108 Euro

Versicherung: 670 Euro

TÜV: 54 Euro, zweijährlich

Reparaturen: durchschnittlich 100-150 jährlich

Wohnraumgröße - 2
Zuladung - 4
Geländegängigkeit - 5
Unabhängigkeit - 5
Weltreisetauglichkeit - 5.5
Fahrkomfort - 7.5
Verfügbarkeit von Ersatzteilen - 7.5
Reparatur- und Wartungsfreundlichkeit - 7.5
Wirtschaftlichkeit - 9
Ersatzteilpreise - 10
Zufriedenheit mit dem Fahrzeug - 10

6.6

User Rating: 3.63 ( 3 votes)

Die Vergabe von Punkten dient nicht dazu, die Opel Kadette dieser Interviewreihe objektiv miteinander zu vergleichen. Sie bezieht sich auf das hier beschriebene individuelle Opel Kadett und auf die ebenfalls individuellen Gewohnheiten und Bedürfnissen seiner Bewohner und kann nur einen groben Überblick über die Eigenschaften dieses Reisemobils geben.

Warum hast du dich gerade für den Opel Kadett entschieden?

Ein Opel Kadett E war noch lange vor dem Führerschein mein erstes Auto. Im Laufe der Zeit hat sich herausgestellt, dass die unglaublich zuverlässig sind, nur selten Ärger machen und auch die Betriebskosten verschwindend gering sind.

Gerade die Zuverlässigkeit ist für mich das wichtigste an einem Auto, alles andere ist zweitrangig.

Und seither fahre ich ausschließlich Kadett E und habe nun nach über 500.000 km diese Wahl nie bereut.

Opel Kadett
Opel Kadett

 

Kommst du mit der Zuladung hin?

Ein heikles Thema – wenn ich für längere Zeit unterwegs bin keinesfalls.

Wenn es nur für einige Tage oder gar nur ein Wochenende weg geht, reicht es gerade so.

In naher Zukunft bekommt er aber ein anderes Fahrwerk, die Teile liegen schon bereit. Dann fällt es optisch zumindest nicht mehr auf, dass der Wagen ein bis zwei Kilo zu viel auf den Rippen hat.

Ansonsten heißt es immer ausmisten. Alles Unnötige raus & nur das Unverzichtbare kommt mit.

Opel Kadett
Opel Kadett

 

Schraubst du selbst, oder lässt du schrauben?

Früher habe ich beinahe alles selbst gemacht – heute nur noch wenn es sein muss.

Ich habe ein tolles Team an Mechanikern zur Hand, die sich stets mit voller Hingabe um den alten Knaben kümmern. Nur wenn es zeitlich nicht anders geht, ich unterwegs oder mal wieder zu geizig bin lege ich selbst Hand an.

Ist aber wie bereits nur äußerst selten nötig – die Wartung beschränke ich stets auf ein Minimum und Reparaturen fallen glücklicherweise nur selten an.

Opel Kadett
Der Opel Kadett an der Adria

 

Hattest du Vorkenntnisse, oder unterwegs schrauben gelernt?

In weiser Voraussicht habe ich damals eine Ausbildung zum KFZ-Mechatroniker gemacht, obwohl im Vornherein schon klar war, dass ich in diesem Beruf nicht bleiben werde – das Interesse an der Materie war aber nunmal da und heute bereue ich diese Entscheidung keineswegs, es ist nämlich äußerst praktisch wenn man sich gerade unterwegs auch selber zu helfen weiß.

Opel Kadett
Der Opel Kadett in Amsterdam

 

Wo schraubst du (auf der Straße/Schrauberhalle/Werkstatt, o. ä.)?

Da, wo es gerade nötig ist. Am liebsten natürlich in der Werkstatt, aber meist kann man sich da ja nicht aussuchen.

Der Opel Kadett in Berlin
Der Opel Kadett in Berlin

 

Was brauchst du zum Schrauben (Hammer oder Notebook)?

Ich bin da dann doch eher altmodisch. In meinem Repertoire befindet sich das nötigste an Werkzeug und eines dieser Reperaturhandbücher für Selbstschrauber – damit kommt man in der Regel schon sehr weit und muss das Internet nicht quälen.

Der Opel Kadett am Katschberg
Der Opel Kadett am Katschberg

 

Wie hoch ist der Reparatur- und Wartungsaufwand?

Wahnsinnig gering – ich führe seit Jahren peinlich pedantisch Buch über sämtliche Kosten die Rund um’s Auto anfallen. Ein kurzer Blick in die Bücher genügt und ich kann es genau beziffern.

Aktuell sind es durchschnittlich 12,42 Euro pro Monat für Reparaturen & Wartung. Runtergerechnet auf den Kilometer ist das nichtmal ein Cent.

Die Haube vom Opel Kadett
Die Haube vom Opel Kadett

 

Welche Umbauten hast du am Opel Kadett vorgenommen?

Auch hier geht es recht spartanisch zu.

Ich habe ein “bequemeres” Lenkrad verbaut, einen Getränkehalter ans Armaturenbrett gespaxxt und ein anderes Fahrwerk verbaut. Außerdem ist die Rückbank so verbaut, dass ich sie binnen Sekunden ausbauen kann.

Ans Heck kam eine Anhängerkupplung und für`s Dach gibt es einen Satz Grundträger mit montiertem Dachzelt, einen Satz Grundträger mit einer Dachbox und für die Wintermonate einen Satz Grundträger wo sich dann Werkzeug, Ersatzräder usw. befinden.

Die größte Veränderung ist wohl die Lackierung – im Laufe der Jahre hat das Auto allerlei Farben bekommen, lackiert stets unglaublich schlecht und mit irgendwelchen Farbresten.

Opel Kadett
Opel Kadett

 

Welche waren sinnvoll?

Mal abgesehen von der Lackierorgie alle.

Man könnte vieles zwar verbessern, aber ich fahre ganz gern getreu dem Motto: “never change a running system”.

Der Opel Kadett mit Dachzelt
Der Opel Kadett mit Dachzelt

 

Welche kann man sich sparen?

Man könnte sich so vieles sparen – jeder ist individuell unterwegs und hat völlig verschiedene Ansprüche.

Ich hatte jahrelang kein Dachzelt und kam wunderbar zurecht im Auto – das meiste Gepäck fand in der Dachbox platz und es funktionierte wunderbar.

Ich habe inzwischen für mich den idealen Mix aus Luxus und Minimalismus gefunden, der mir auf Reisen so am meisten zusagt.

Der Opel Kadett in Verdon, Frankreich
Der Opel Kadett in Verdon, Frankreich

 

Der Opel Kadett als Reisemobil

Der Ausbau des Opel Kadett

Selbstausbau

Wohnfläche: 3 m²

Wie viele Personen reisen mit: 1-2

Größe Frischwassertank: 30 Liter

Größe Abwassertank: 0 Liter

Solarpanele: 0 Watt

Batterien: 75 Ah

Stromverbrauch pro Tag: 0 Ah

Kühlschrank: keiner

Heizung: wenn unbedingt nötig der Motor selbst

Dusche: ja

Wie lange hast du den Opel Kadett schon?

Im Herbst 2012 habe ich ihn durch Zufall gefunden und direkt gekauft.

Der Opel Kadett in Tschechien
Der Opel Kadett in Tschechien

 

Lebst du dauerhaft im Opel Kadett oder nur für die Dauer einer Reise?

Nur dann, wenn es mich nach draußen zieht – und das ist sehr oft, aber nicht dauerhaft.

Der Opel Kadett in Monte Carlo
Der Opel Kadett in Monte Carlo

 

Wie lange hast du am Opel Kadett geschraubt und ihn ausgebaut bis du eingezogen, bzw. losgefahren bist?

Als ich das Auto beim Händler abgeholt habe, fuhr ich direkt von dort nach München, anschließend nach Dresden und dann stellte ich ihm meine Heimat vor.

Der Opel Kadett in Monaco
Der Opel Kadett in Monaco

 

Warum reist du mit dem eigenen Fahrzeug?

Ich bin gern mobil und liebe die Einfachkeit dieser Art zu Reisen.

Man bleibt einfach dort wo es einem gerade gefällt, hat aber jederzeit die Möglichkeit woanders hinzugehen.

Unabhängigkeit war mir schon immer recht wichtig und ich halte es auch nur selten lange an einer Stelle aus, irgendwann sehe ich mich satt und möchte weiter.

Diese Möglichkeiten sehe ich nicht so wirklich, wenn ich mit Öffentlichen reise oder gar fliege – das geht immer einher mit einigen Kompromissen – und die gehe ich in dieser Hinsicht nur ungern ein.

Davon abgesehen steckt natürlich auch ein wenig Abenteuerlust dahinter und der Spaß am Fahren, den habe ich nämlich bis heute nicht verloren.

Der Opel Kadett in Ligurien
Der Opel Kadett in Ligurien

 

Wohin reist du? Wohin bist du schon gereist mit dem Opel Kadett?

Inzwischen habe ich vor mit diesem Kadett die ganze Welt zu bereisen, 17 Länder sind inzwischen erkundet und wir werden nicht müde.

In letzter Zeit bin ich aus diesem Grund meistens im Umkreis von maximal 1.000 km unterwegs, einfach um für die große Tour zu sparen.

Sein Vorgänger, ein Kadett E Kombi, hatte es bis in den nahen Osten und auch Nordafrika geschafft – jedoch störte mich an diesen Reisen die Rückfahrt derart, dass ich das in naher Zukunft dann anders angehen werde, nämlich Oneway.

Der Opel Kadett in Faak am See
Der Opel Kadett in Faak am See

 

Wie viele Kilometer fährst du pro Jahr mit dem Opel Kadett?

Im Schnitt auf all die Jahre dürften es 50.000-60.000 km sein – aktuell wird es aber aus bereits erwähntem Grund merklich weniger.

Der Opel Kadett in der Slowakai
Der Opel Kadett in der Slowakai

 

Wie lang war deine bisher längste gefahrene Strecke?

Meine längste Tortur hatte ich auf dem Heimweg von Marokko – ich war zeitlich völlig am Limit und musste dann wegen meiner Ausbildung binnen 35 Stunden zurück auf der Ostalb sein. Ursprünglich hatte ich dafür 5 Tage eingeplant, kaum Kosten für Maut und vorallem Zeit mir noch einiges auf dem Weg anzusehen. Etwas so Dummes passiert mir sicher kein zweites Mal.

Der Opel Kadett mit Dachzelt
Der Opel Kadett mit Dachzelt

 

Wo übernachtest du normalerweise?

20% Campingplätze

50% Wohnmobilstellplätze

30% freie Plätze

Wie lange bist du mit dem Opel Kadett “autark”?

Das einzige Manko – selten länger als drei Tage.

Deshalb stehe ich relativ oft auf Stellplätzen oder in der Nähe von diverser Infrastruktur. Es kommt aber natürlich auch darauf an wo und vorallem mit wem man ist.

Allerdings stört es mich auch relativ wenig, da ich ohnehin selten allzulange an einem Ort verweile.

Der Opel Kadett an der Grenze Slowakai
Der Opel Kadett an der Grenze Slowakai

 

Wie oft wurdest du schon Opfer eines Gasüberfalls? Und wie reagierst du darauf?

Wollt ihr mir eine Alarmanlage verkaufen? 😀

Nenne 4 Punkte, die an deinem Opel Kadett einfach geil sind

  • Die lächerlich geringen Kosten
  • die Beständigkeit dieser Karre
  • das Dachzelt (meine beste Investition!)
  • und die völlig zerschossene Optik

Nenne 3 Punkte, die dich voll nerven

  • Die völlig zerschossene Optik 😀
  • Keinen Radioempfang seit 2013 (könnte man beheben, ich weiss…)
  • Manchmal nervt der wenige Platz, aber das ist meist schnell vergessen
Der Opel Kadett am Großglockner
Der Opel Kadett am Großglockner

Was ist verbesserungsfähig?

Alles – ohne Ausnahme.

Provisorium jagt Provisorium, aber so lange es seinen Dienst verrichtet mangelt es mir generell an Tatendrang.

Der Motor des Opel Kadetts
Der Motor des Opel Kadetts

 

Würdest du das gleiche Fahrzeug wieder kaufen?

Ich werde vermutlich kein anderes Fahrzeug mehr kaufen – und falls doch natürlich dasselbe wieder.

Welches Fahrzeug wäre eine Alternative? Warum?

Da habe ich schon viele Gedanken daran verschwendet aber lande immer wieder beim Kadett.

Solange ich mit dem Platz zurecht komme, kommt nichts anderes in Frage.

VW T3, MB DüDo, Mercedes W123, Mitsubishi L300, Landrover,… es gäbe so einiges, das mir voll zusprechen würde – die Nachteile für mich persönlich jedoch überwiegen dann doch.

Der Opel Kadett am Großglockner
Der Opel Kadett am Großglockner

Hattest du vorher schon andere Fahrzeuge? Welche?

Ich hatte schon immer Opel Kadett E, nebenher hin- und wieder zwar auch andere Fahrzeuge, die dienten aber lediglich der normalen Fortbewegung.

Hast du mit dem Opel Kadett dein Traumreisemobil gefunden?

Absolut – anfangs hielt ich den Kombi für DAS ideale Fahrzeug für meine Zwecke, doch dann lernte ich die Vorteile einer Limousine kennen und möchte nun wirklich nichts anderes mehr haben.

Opel Kadett
Opel Kadett

Möchtet ihr sonst noch etwas über deinen Opel Kadett erzählen, wonach ich nicht gefragt habe oder wir mehr über euch erfahren können?

Ich hoffe wir sehen uns in einigen Jahren wieder und bis dahin hat der Kadett eine Menge mehr zu erzählen. Soweit der Plan.

Der Opel Kadett im Elsass
Der Opel Kadett im Elsass

 

Vielen Dank an Alex.

Wenn du noch mehr über Alex, den Opel Kadett und seine Reisen erfahren möchtest, besuche seinen Blog Overlandkadett.

Weitere Interviews aus der Interviewreihe Reisefahrzeuge

Sabine und Burkard Koch im Interview über ihr Reisemobil den Steyr 12M18

Andre Bonsch im Interview über sein Reisemobil den Mercedes Benz Vario 814 D

Sabine Hoppe und Thomas Rahn im Interview über ihr Reisemobil den Mercedes Kurzhauber LA 911 B

Helga Negele und Jürgen Dommer im Interview über ihr Reisemobil den VW-Bus T3 Bulli

Karin und Manfred im Interview über ihr Reisemobil den Mercedes 1017 A

Anja und Michael im Interview über ihr Reisemobil den Mercedes LP 813

Team Ferdinand im Interview über ihr Reisemobil den Mercedes Transporter 508 D

Solvana und Shogun im Interview über ihr Reisemobil den Triple E Commander

Die 4 Wheel Nomads im Interview über ihr Reisemobil den Land Rover Defender 110 TD4

Claudia über ihr Reisemobil den Toyota Land Cruiser HZJ 78

Simone und Olaf über ihr Reisemobil den Magirus Deutz FM 170 D 11

Conny und Tommy über ihr Reisemobil den MAN LE 10.220

Holger und Anni über ihr Reisemobil den Mazda E2000

Claudia und Andreas über ihr Reisemobil den Mercedes 608

Christie und Philipp über ihr Reisemobil den Mercedes 407

Micha und Micha über ihr Reisemobil den Mercedes G

Micha über sein Reisemobil den Toyota HJ 60

Silvia und Christoph über ihr Reisemobil den Mercedes 815

Willst du über neue Interviews und Artikel auf Keine Eile informiert werden – abonniere den Newsletter

Dir gefällt dieser Beitrag? Dann teile ihn doch mit deinen Freunden:

Über Steffi

Mein Name ist Steffi. Zusammen mit meinem Mann Olaf und unserer Hündin Lucy wohne ich in einem ausgebauten LKW mal hier mal da – meistens dort. Bevor ich zum „Leben auf Rädern“ kam, bin ich mit dem Fahrrad gereist. Davor lebte ich in einem Haus, hatte einen ganz normalen Job bei einer Bank  - der ganz normale Wahnsinn... Schnell habe ich festgestellt, dass das nicht alles sein kann. 2002 nahm ich ein Jahr Auszeit und bin so auf den Geschmack gekommen. Seit 2007 bin ich wieder unterwegs und mein Leben hat sich komplett geändert. Folge mir via Feedly und Bloglovin´

2 comments

  1. Opel Kadett E Kombi, war 10 Jahre mein zuhause. In den jetzigen T4 geht auch nicht mehr rein.
    Super Auto. Leider leider leider von mir gegangen, sons wär ich nie umgezogen.

  2. Supercool. Bin letzte Woche zufällig über sein Blog gestolpert und finde das mit dem Dachzelt einfach nur genial.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.